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BeitragVerfasst: 29. März 2009, 19:34:38 PM 
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Interessant auch für die MONS-Kampagne! Muss mal ein paar Neons auswerten.

Wie sieht es mit tellurischen Linien aus? Die sollten unabhängig vom Ne helfen. Damit sind auch die dunklen Sterne wieder greifbar?!

Gruß
Thomas

Lothar Schanne schrieb:
Zitat:
Hallo Freunde,

die RV-Messungen an Mizar waren gut gelungen. Die mittleren Fehler der RV-Werte lagen etwa bei 2 bis 5 km/s.

Nun hatte ich vor kurzem versucht, an schwachen Sternen (6 mag) RV's zu messen, z.B. an the1 Ori C. Und dabei erlitt ich Schiffbruch: Fehler von bis 1,2 Angström traten auf, was absolut tödlich ist. Ich war perplex. Was war der Unterschied zu Mizar, woran hängt das?


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BeitragVerfasst: 29. März 2009, 19:50:45 PM 
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Um so wesentlicher sind dann halt weitere Versuche, eine effektive LL kopllung hinzubringen, die vermutlich einzige Möglichkeit, zu exacten Ergebnissen zu kommen. Ob allerdings das Lichtsammelvermögen der uns zur Verfügung stehenden Öffnungen dann ausreichend ist, müssen weitere Versuche erst zeigen.

Das Wesentliche ist, den ja dann auch relevanten Fehler des Stundenantriebes effektvoll und rasch zu korrigieren. Ich stehe unmittelbar davor, dies mit dem AO7 Spiegel von SBIG auszugleichen........obs gehen wird, ist noch nicht klar.

cheers berthold
Zitat:
----- Original Message -----
From: Lothar Schanne (
Sent: Sunday, March 29, 2009 7:01 PM
Subject: [fg-spek] Grenzen der Eignung des LHIRES III zu RV-Messungen
Umso wichtiger sind jetzt die Bemühungen von Berthold, den Eigenbau einer praktikablen und bezahlbaren LWL-Einkoppelung vorwärts zu bringen.


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BeitragVerfasst: 29. März 2009, 20:00:33 PM 
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Hallo Berthold,

das verstehe ich nicht, was hat der Stundenantrieb mit der RV zu tun?

Gruß
Thomas

Berthold Stober schrieb:
Zitat:
Um so wesentlicher sind dann halt weitere Versuche, eine effektive LL kopllung hinzubringen, die vermutlich einzige Möglichkeit, zu exacten Ergebnissen zu kommen. Ob allerdings das Lichtsammelvermögen der uns zur Verfügung stehenden Öffnungen dann ausreichend ist, müssen weitere Versuche erst zeigen.

Das Wesentliche ist, den ja dann auch relevanten Fehler des Stundenantriebes effektvoll und rasch zu korrigieren. Ich stehe unmittelbar davor, dies mit dem AO7 Spiegel von SBIG auszugleichen........obs gehen wird, ist noch nicht klar.


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BeitragVerfasst: 29. März 2009, 21:33:36 PM 
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"Lothar Schanne" <l.schanne@arcor.de> schrieb:
Zitat:
Umso wichtiger sind jetzt die Bemühungen von Berthold, den Eigenbau einer praktikablen und bezahlbaren LWL-Einkoppelung vorwärts zu bringen.
Hallo zusammen,

nur damit ich das richtig verstehe:
Mit dem LWL soll der Spalt mit dem Licht einer Ne-Lampe
beleuchtet werden, um zeitgleich eine Kalibration zu erhalten?

Viele Grüße

Dieter


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BeitragVerfasst: 29. März 2009, 22:10:05 PM 
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Hallo Zusammen,

an Lothar:
du hast zwar nachgewiesen, dass die Ausrichtung des Teleskops zu mechanischen Verbiegungen im Spektrographen und damit zu großen Fehlern bei der Wellenlängenkalibrierung führt, hast aber den Ort der Instabilität noch nicht weiter lokalisiert (zumindest geht dies aus deinem Bericht nicht hervor). Ich kenne zwar den konstruktiven Aufbau des Spektrographen nicht und kann deshalb nicht einschätzen, inwieweit man das Innere näher untersuchen bzw. durch mechan. Nachbesserungen die Stabilität erhöhen kann. Wenn in dieser Hinsicht Möglichkeiten bestehen, würde ich nicht so schnell aufgeben und noch einmal auf die Suche gehen.
Als zweites möchte ich noch folgendes anmerken:
Wenn ich sehr genaue Ergebnisse erzielen will, kann ich trotz stationärer Aufstellung des Spektrographen und Lichtleitereinkopplung auch nicht mehr als eine Stunde belichten und mit einer einzigen Neonaufnahme kalibrieren (über meine Beobachtungsweise hatte ich ja in Heidelberg berichtet, vielleicht kannst du dich noch erinnern?). Ich integriere in diesen Fällen nicht länger als 10-15 Minuten (oftmals noch wesentlich kürzer) und mache dann zwischendurch immer wieder Neonaufnahmen, damit sich Instabilitäten nicht so stark auswirken. Mit diesem bei der Auswertung natürlich aufwändigeren Verfahren kannst du auch lichtschwächere Objekte genauer vermessen, so wie du es bei Mizar erreicht hast. Nebenbei bekommst du durch solche Wiederholungsaufnahmen noch aufschlussreiche statistische Informationen.

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 00:25:24 AM 
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Zitat:
nur damit ich das richtig verstehe:
Mit dem LWL soll der Spalt mit dem Licht einer Ne-Lampe
beleuchtet werden, um zeitgleich eine Kalibration zu erhalten?
Hallo Dieter,

nein, die Einkopplung des Sternscheibchens in den LWL soll ermöglichen, den (Echelle)Spektrographen ortsfest und thermostatisiert abseits vom Teleskop auf dem Boden stabil fest aufzubauen. Damit eben solche Verwindungen durch unterschiedliche Orientierungen des Spektrographen am Teleskop bezüglich der Schwerkraft der Erde zu vermeiden. Also der LWL ist dann der Spalt, durch den das Licht in den Spektrographen eintritt.

Lieber Gruß
Lothar

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Lothar

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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 00:33:25 AM 
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Zitat:
an Lothar:
du hast zwar nachgewiesen, dass die Ausrichtung des Teleskops zu mechanischen Verbiegungen im Spektrographen und damit zu großen Fehlern bei der Wellenlängenkalibrierung führt, hast aber den Ort der Instabilität noch nicht weiter lokalisiert (zumindest geht dies aus deinem Bericht nicht hervor). Ich kenne zwar den konstruktiven Aufbau des Spektrographen nicht und kann deshalb nicht einschätzen, inwieweit man das Innere näher untersuchen bzw. durch mechan. Nachbesserungen die Stabilität erhöhen kann. Wenn in dieser Hinsicht Möglichkeiten bestehen, würde ich nicht so schnell aufgeben und noch einmal auf die Suche gehen.
Als zweites möchte ich noch folgendes anmerken:
Wenn ich sehr genaue Ergebnisse erzielen will, kann ich trotz stationärer Aufstellung des Spektrographen und Lichtleitereinkopplung auch nicht mehr als eine Stunde belichten und mit einer einzigen Neonaufnahme kalibrieren (über meine Beobachtungsweise hatte ich ja in Heidelberg berichtet, vielleicht kannst du dich noch erinnern?). Ich integriere in diesen Fällen nicht länger als 10-15 Minuten (oftmals noch wesentlich kürzer) und mache dann zwischendurch immer wieder Neonaufnahmen, damit sich Instabilitäten nicht so stark auswirken. Mit diesem bei der Auswertung natürlich aufwändigeren Verfahren kannst du auch lichtschwächere Objekte genauer vermessen, so wie du es bei Mizar erreicht hast. Nebenbei bekommst du durch solche Wiederholungsaufnahmen noch aufschlussreiche statistische Informationen.
Hallo Roland,

das ist alles richtig. Aber diese Anordnung des Spektrographen am Teleskop hat einen prinzipiellen Mangel: Die Verwindung bei bewegtem Teleskop.
Ich neige im Moment dazu, meine Energie mehr Richtung stationären Spektrographen zu verwenden, also LWL >>> Spektrograph, anstatt mit Krücken zu operieren.
Das ist allerdings eine Momentaufnahme meiner Befindlichkeit. Morgen sieht es vielleicht wieder anders aus :D

Lieber Gruß
Lothar

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Lothar

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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 08:48:01 AM 
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Hallo Lothar,
Zitat:
Ich neige im Moment dazu, meine Energie mehr Richtung stationären Spektrographen zu verwenden, also LWL
Sicherlich ist dies der konsequenteste Weg, wenn man in den Bereich genauer Radialgeschwindigkeitsmessungen einsteigen will. Es ist schon gut, wenn man sich ein klares Ziel auch hinsichtlich der Objekte steckt, die man beobachten will. Für einige Objekte reicht ja durchaus die Genauigkeit von wenigen km/s. Aber wie ich dich kenne, ist dies für dich keine Perspektive.

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 13:35:33 PM 
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Lothar hat folgendes geschrieben:
Zitat:
....anstatt mit Krücken zu operieren.
Hallo Lothar

mit obgenannter "Krücke" hast du doch schon einige beachtliche Resultate erzielt.

Mit freundlichen Grüssen

Hugo


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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 14:52:23 PM 
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Hallo Lothar,

wenn ich mich die Blder, die Du mal hier hineingestellt hast, richtig erinnere, dann hast Du
den LHIRES noch hinter eine Klappspiegel. Ich bin mich ziemlich sicher, dass so eine lange Zug nicht
verwindungssteif ist. Ich habe mein Teleskop auf eine verlaengerte Schiene, und an diese
Schiene wird auch das Gewicht vom Spektrographen abgeleitet.
Momentan bin ich noch in der Testphase und habe noch keine Langzeitbelichtungen ausprobiert, deshalb kann ich nicht sagen ob das ausreichend ist.
Aber nur das Gewicht an eine einzige Schraubverbindung (oder schlimmer, an zwei hinter einander)
scheint mich aus dem Bauch heraus problematisch.

Gruesse, Sander


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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 15:44:47 PM 
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Zitat:
wenn ich mich die Blder, die Du mal hier hineingestellt hast, richtig erinnere, dann hast Du
den LHIRES noch hinter eine Klappspiegel. Ich bin mich ziemlich sicher, dass so eine lange Zug nicht
verwindungssteif ist. Ich habe mein Teleskop auf eine verlaengerte Schiene, und an diese
Schiene wird auch das Gewicht vom Spektrographen abgeleitet.
Momentan bin ich noch in der Testphase und habe noch keine Langzeitbelichtungen ausprobiert, deshalb kann ich nicht sagen ob das ausreichend ist.
Aber nur das Gewicht an eine einzige Schraubverbindung (oder schlimmer, an zwei hinter einander)
scheint mich aus dem Bauch heraus problematisch.
Hallo Sander,
Verbiegungen, die vor dem Spalt passieren, also zwischen Teleskopöffnung und Spalt, werden durch die Nachführung automatisch ausgeglichen. Die sind nicht weiter schlimm, dazu gehört auch der Spiegelkasten. verbiegungen in diesem bereich führen nur dazu, dass der Stern sich etwas auf den Spaltbacken verschiebt und dann aber wieder vom autoguider auf den Spalt gefahren wird.
Schlimm sind nur die Änderungen/Verwindungen nach dem Spalt, also auf dem Lichtweg Spalt -> CCD. Die machen sich durch Verschiebungen des Spektrums bemerkbar.

Lieber Gruß
Lothar

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Lothar

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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 16:25:16 PM 
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Die "Verbiegung" kann erst nach(!!) dem Spalt zum Tragen kommen!


cheers berthold
Zitat:
----- Original Message -----
From: Sander Slijkhuis
Sent: Monday, March 30, 2009 2:52 PM
Subject: [fg-spek] Re: Grenzen der Eignung des LHIRES III zu RV-Messungen


Hallo Lothar,

wenn ich mich die Blder, die Du mal hier hineingestellt hast, richtig erinnere, dann hast Du
den LHIRES noch hinter eine Klappspiegel. Ich bin mich ziemlich sicher, dass so eine lange Zug nicht
verwindungssteif ist. Ich habe mein Teleskop auf eine verlaengerte Schiene, und an diese
Schiene wird auch das Gewicht vom Spektrographen abgeleitet.
Momentan bin ich noch in der Testphase und habe noch keine Langzeitbelichtungen ausprobiert, deshalb kann ich nicht sagen ob das ausreichend ist.
Aber nur das Gewicht an eine einzige Schraubverbindung (oder schlimmer, an zwei hinter einander)
scheint mich aus dem Bauch heraus problematisch.

Gruesse, Sander


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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 16:25:32 PM 
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Ja, das ist bei mir nur ein Nebenschauplatz. Ich will mal sehen, was da technisch für mich (!) machbar ist.....übrigens sollte Lothar mal Folgendes prüfen:

Lothar, Du hast ja jetzt die größere Linse drin, ich hatte damals eine relativ schwere Messungfassung gedeht und diese in eine 6mm Delrin platte gelagert. Möglicherweise ist diese Platte doch zu schwach und ist für die Verbiegung verantwortlich. Es ist nun (leider) das Einfachste, den lhires nochmals(!) - aber da hast Du ja Übung!!! - zurückzubauen und diese Messungen zu wiederhoeln, ob da immer noch diese "Verbiegung" zu beobachten ist..

cheers berthold
Zitat:
----- Original Message -----
From: Roland Bücke
Sent: Monday, March 30, 2009 2:15 PM
Subject: [fg-spek] Re: Grenzen der Eignung des LHIRES III zu RV-Messungen


Die Lichtleitertechnik erlebt ja nahezu eine explosionsartige Entwicklung in der FG.
Wenn ich es richtig verfolgt habe, beschäftigen sich neben Bernd mittlerweile auch noch Berthold, Hugo und Lothar damit. Bild

Roland


Dateianhänge:
LL_1.JPG
LL_1.JPG [ 85.43 KiB | 5441 mal betrachtet ]
CIMG0091.JPG
CIMG0091.JPG [ 85.52 KiB | 5441 mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 30. März 2009, 16:34:52 PM 
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Zitat:
Lothar, Du hast ja jetzt die größere Linse drin, ich hatte damals eine relativ schwere Messungfassung gedeht und diese in eine 6mm Delrin platte gelagert. Möglicherweise ist diese Platte doch zu schwach und ist für die Verbiegung verantwortlich. Es ist nun (leider) das Einfachste, den lhires nochmals(!) - aber da hast Du ja Übung!!! - zurückzubauen und diese Messungen zu wiederhoeln, ob da immer noch diese "Verbiegung" zu beobachten
Hallo Berthold,
das ist durchaus eine Möglichkeit, die ich gerade vorhin auch mit Otmar diskutiert hatte. Tja, dann werde ich mal das ausprobieren und den Lhires wieder in seine alte Form bringen. Dann rosten auch die Schrauben nicht ein. :(
Lieber Gruß
Lo

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Lothar

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 Betreff des Beitrags: Spiegelkasten
BeitragVerfasst: 30. März 2009, 17:17:51 PM 
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Hallo Berthold,

warum lässt sich der Strahlteilerkasten nicht direkt mit dem SC verbinden? Falls der große Backfokus das Problem darstellt wäre es doch möglich eine Shapleylinse in den Spiegelkasten zu integrieren?

Ps.: Gibts von dem Spiegelkasten eine Skizze?

Gruß Tobias

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BeitragVerfasst: 31. März 2009, 10:08:57 AM 
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Beitrag selbst entfernt.

Gruß
Roland


Zuletzt geändert von Roland Bücke am 31. März 2009, 10:42:24 AM, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31. März 2009, 10:26:09 AM 
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Hallo,
bitte postet doch eure Beiträge, die mit dem LWL zu tun haben, in das Forum Technik, LWL. Sonst muss ich sie immer verschieben und dabei jedesmal ein neues Thema aufmachen. Dadurch werden die Beiträge "verzettelt".
Danke.
Lo

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Lothar

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BeitragVerfasst: 31. März 2009, 13:13:47 PM 
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Hallo Roland,

danke schön, es tut natürlich gut zu hören, dass es bei den großen Experten auch nicht so auf Anhieb klappte.....großer Experte in sofern, als ich völlig unfähig bin, Fasern zu polieren.....

chers
berthold
Zitat:
----- Original Message -----
From: Roland Bücke
Sent: Tuesday, March 31, 2009 10:08 AM
Subject: [fg-spek] Re: Grenzen der Eignung des LHIRES III zu RV-Messungen


Hallo Berthold, hallo Thomas,

Zitat: völlig richtig Roland, wir wissen nicht, ob wir wirklich mit unserem Strahleynteilkerkonzept erfolgreich sein werden.Eure Nachführkonzepte sind allemal effizienter als meines, da ich jede Menge Licht in den Zwischenräumen der Fasern in meinem Faserbündel nutzlos "verbrate".
Zitat: Und so ganz , wie ich mir das dachte, ist das bislang eher nicht gewesen.....mal sehen, was noch so rauskommt. Wenn ich rumfummeleIch möchte lieber nicht wissen, wieviele Stunden ich gefummelt habe, bevor das erste Spektrum ansatzweise erkennbar war - dass meine ich jetzt zur Ermutigung, dass sich die Mühe letztlich lohnt!

Gruß
Roland





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BeitragVerfasst: 31. März 2009, 21:44:22 PM 
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Hi Berthold und Roland,

werde versuchen, eine bessere Zeichnung zu machen (war ja nur ein Schnellschuss). Allerdings ohne CAD-System ;-)
Der Charme muss sein, kommerziell geschliffene Fasern zu verwenden, da ich glaube, ich wäre auch sehr ungeschickt (obschon wir den Spalt in MONS doch noch schmal bekommen haben ;-) dafür. D.h. 90° Schliff.

Mein etwas plumbes Herangehen sagt: seh ich den Stern auf der Ferule, ist er nicht auf der Faser. Roland, Du hast aber Recht, dass das Cladding auch durchsichtig ist. Hatte ich bisher bei meinen Überlegungen ganz unter den Tisch gekehrt...

Gruß
Thomas


Berthold Stober schrieb:
Zitat:
Hallo Thomas,

das ist natürlich ein besseres Prinzip, verlnagt aber den Einbau eines Spiegellkastens und ergibt die Notwendigkeit eines großes Backfokus.Du kannst nicht so schnell exact positinieren und dann die CCD einschalten , um die Position zu halten. Ich halte das aber für testwürdig. Dazu wäre eine exacte Zeichnung mit Winkelangaben sehr hilfreich. Die FAser schräg anzupolieren ist für mich nicht machbar...cheers berthold


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BeitragVerfasst: 31. März 2009, 22:01:22 PM 
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Sorry Lothar, drücke bei meinem Mailer immer nur Reply...

Gelobe Besserung, wenn's geht.


Thomas

Lothar Schanne schrieb:
Zitat:
Hallo,
bitte postet doch eure Beiträge, die mit dem LWL zu tun haben, in das Forum Technik, LWL. Sonst muss ich sie immer verschieben und dabei jedesmal ein neues Thema aufmachen. Dadurch werden die Beiträge "verzettelt".
Danke.
Lo



Dr. Lothar Schanne
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