Hallo Dieter,
hast ein tolles Teil gebaut!!!
Zitat:
anbei mal meine Version noch ohne Gitter. Der Schneckentrieb hat eine Untersetzung von 1:100 und der Stepper macht aus einem Step 32 mikrostep.
Wie bzw. über was für eine SM-Karte steuerst Du die Mikroschritte an. Habe für meine Schrittmotoren die günstige Pollin-Schrittmotorplatine gewählt welche ich über einen PIC 18F452 ansteuere, die kann aber kein Mikroschrittbetrieb.
Wie hast Du eigentlich das Schneckenrad gelagert?
Ach ja, wenn ich das richtig interpretiere sitzt die Gitterfläche direkt auf der Drehachse und Du hast den Halter nur wegen der Substratdicke nach hinten versetzt?
Zitat:
Ob das so funktioniert weis ich noch nicht. Was ich aber jetzt schon sagen kann ist, dass ich das Spiel nicht weg bekomme. Deshalb die Ferden.
Ich nehme mal an das ist ein Mädler Schneckengetriebe? Deine Lösung mit dem Vorspannen finde ich ganz ausgezeichnet, denn wie Du ja schon erläutert hast, hat das Schneckenrad ein ziemliches Flankenspiel (wird doch so genannt?)
Zitat:
Aber unabhängig von der Mechanik hat der Stepperantrieb den Nachteil, dass ein Schrittmotor kein Gedächtnis hat.
Deshalb erfolgt die Ansteuerung über einen PIC. Der hat ein EEPROM und somit ein (Langzeit)-Gedächtnis. Angesteuert wird alles via Delphi und USB.
Das Funzt auch alles super. Da ich aber noch keinen Spektrografen habe, kann nicht sagen ob es auch unter Feldbedingungen funzt.
.... eine Alternative dazu wäre natürlich ein Encoder. Leider sind die nicht ganz billig, doch wenn man mal z.B. in ebay reinschaut, findet man solche Encoder gewiss zu einem angemessenen Preis!