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 Betreff des Beitrags: fiber injektion
BeitragVerfasst: 11. Mai 2010, 21:56:57 PM 
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Hallo,

die 20m lange und 50µm dicke Faser von der fiberinjection von shelyak habe ich auf Anregung von Otmar und Günter unter verschiedenen Winkeln mit einem sehr hellen Laser beleuchtet:

Ergebnis:

1) in 30mm Abstand vom Bildschirm bekomme ich einen 6mm messenden Spot aus der FAser.

2) der akzeptanzwinkel beträgt +/- 10.....maximal +/-12°.

Bei größeren Winkeln wird's dunkel. Kurz vor dem Dunkelwerden beobachte ich einen schmalen ganz außen liegenden leuchtenden Kreis, der Faserkern wird dunkel.

Ich weiß weder genau, ob ich das jetzt richtig gemacht habe noch, was das bedeutet, was ich da gemessen habe....

Lothar sagt:

ein Laser habe einen Öffnugswinkel von nahezu 0° (paralleles Licht!)
Aus der FAser kommt ganz offensichtlich Licht mit einem halben Öffnungswinkel - sagen wir von 12° - raus. Das allerdings wäre ja eine riesige FDR oder wie das richtig heißt......im Anhang 3 Bilder meiner Versuchsanordnung........

cheers berthold


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laser_infaser1.jpg
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 Betreff des Beitrags: fiber injektion
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 08:50:19 AM 
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Hallo Berthold,

On 05/11/2010 09:56 PM, Berthold Stober wrote:
Zitat:
Hallo,

die 20m lange und 50µm dicke Faser von der fiberinjection von shelyak
habe ich auf Anregung von Otmar und Günter unter verschiedenen
Winkeln mit einem sehr hellen Laser beleuchtet:

Ergebnis:

1) in 30mm Abstand vom Bildschirm bekomme ich einen 6mm messenden
Spot aus der FAser.
Das entspricht einer f-Zahl von 1:5. Das ist doch etwa, was Du erwartet
hast, oder? Hängt die Größe des Flecks nicht vom Eintrittswinkel des
Lasers ab?
Zitat:
2) der akzeptanzwinkel beträgt +/- 10.....maximal +/-12°.
Die Faser akzeptiert also so bis etwa f/3. Es ist aber erstaunlich, wenn
Du mit f/3 in die Faser gehst und mit f/5 rauskommst. Das verstehe ich
nicht.
Zitat:
Bei größeren Winkeln wird's dunkel. Kurz vor dem Dunkelwerden
beobachte ich einen schmalen ganz außen liegenden leuchtenden Kreis,
der Faserkern wird dunkel.

Ich weiß weder genau, ob ich das jetzt richtig gemacht habe noch, was
das bedeutet, was ich da gemessen habe....

Lothar sagt:

ein Laser habe einen Öffnugswinkel von nahezu 0° (paralleles Licht!)
Aus der FAser kommt ganz offensichtlich Licht mit einem halben
Öffnungswinkel - sagen wir von 12° - raus. Das allerdings wäre ja
eine riesige FDR oder wie das richtig heißt......
Du musst den Öffnungswinkel (Winkel gegen die optische Achse) hinter der
Faser mit dem Neigungswinkel des Lasers vor der Faser vergleichen. Das
ergibt die FDR. Was zählt ist ja, wie stark die Winkel gegen die
optische Achse vergrößert werden.

Lothars Argument gilt, wenn Du ohne Neigung in die Faser leuchtest. Dann
ist die FDR tatsächlich hoch, aber dieser Fall interessiert dich ja
nicht wirklich.
Zitat:
im Anhang 3 Bilder
meiner Versuchsanordnung........

cheers berthold
Herzliche Grüße,
Otmar


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 09:15:30 AM 
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Hallo Berthold

wir haben hier in der Schweiz die Sheliak Faser und auch Thorlabs Fasern mit NA 0.22 sehr genau durchgemessen. Die Sheliak Faser hat einen maximalen Winkel von 25,4 Grad 1/2N.A. = f 2.27 somit sind deine Messungen recht genau. Wir haben eine 10m lange Faser verwendet. Die Degradation haben wir in zwei verschiedenen optischen Messeinrichtungen unabhängig auf ca 10% Genauigkeit gemessen, F-eintritt->F-austritt bei 100% Licht: f3->f2.4, f4->f2.5, f5->f2.6, f7->f3.4, f10->f3.7. Bei F10 hat man bei 80% Licht noch f4.9 beim Faseraustritt. Das heisst bei f4.9 treffen ca. 80% aufs Echellegitter. Am Himmel ist die f-zahl beim Faseraustritt noch um ca 3/4 Blende tiefer. Das hat vermutlich mit dem bewegten Spot beim Lichteintritt zu tun und im Unterschied zum Laser hat man kein monochromatisches Licht.

Herzliche Grüsse

Martin


Zuletzt geändert von Martin Huwiler am 12. Mai 2010, 10:02:59 AM, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: fiber injektion
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 09:38:54 AM 
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Hallo Otmar;

ja, 1:5 , das hatte ich erwartet. Die größe des Fleckes habe ich nicht gemessen. Aufgefallen ist mir keine wesentliche Änderung. Was sich ändert , ist die Helligkeit wenn der Einfallwinkel des Lasers stärker wird .......ab 12° wird es dunkel.....
Zitat:
----- Original Message -----
From: Otmar Stahl begin_of_the_skype_highlighting     end_of_the_skype_highlighting (
To: fg-spek-tech@vdsastro.de (fg-spek-tech@vdsastro.de)
Sent: Wednesday, May 12, 2010 8:50 AM
Subject: [fg-spek] Re: fiber injektion


Hallo Berthold,

On 05/11/2010 09:56 PM, Berthold Stober wrote:

: Hallo,

die 20m lange und 50µm dicke Faser von der fiberinjection von shelyak
habe ich auf Anregung von Otmar und Günter unter verschiedenen
Winkeln mit einem sehr hellen Laser beleuchtet:

Ergebnis:

1) in 30mm Abstand vom Bildschirm bekomme ich einen 6mm messenden
Spot aus der FAser.


Das entspricht einer f-Zahl von 1:5. Das ist doch etwa, was Du erwartet
hast, oder? Hängt die Größe des Flecks nicht vom Eintrittswinkel des
Lasers ab?


Ja, dashabe ich erwartet, das entspricht

Tangens 0.2 = 12°



: 2) der akzeptanzwinkel beträgt +/- 10.....maximal +/-12°.


Die Faser akzeptiert also so bis etwa f/3.

wenn die Faser einen Eintritsswinkel von maximal 12° acceptiert, dann ist das auch tangens 0.2.

Also sind die Kegel praktisch gleich bei Ein- und Austritt......(?)



Es ist aber erstaunlich, wenn
Du mit f/3 in die Faser gehst und mit f/5 rauskommst. Das verstehe ich
nicht.


: Bei größeren Winkeln wird's dunkel. Kurz vor dem Dunkelwerden
beobachte ich einen schmalen ganz außen liegenden leuchtenden Kreis,
der Faserkern wird dunkel.

Ich weiß weder genau, ob ich das jetzt richtig gemacht habe noch, was
das bedeutet, was ich da gemessen habe....

Lothar sagt:

ein Laser habe einen Öffnugswinkel von nahezu 0° (paralleles Licht!)
Aus der FAser kommt ganz offensichtlich Licht mit einem halben
Öffnungswinkel - sagen wir von 12° - raus. Das allerdings wäre ja
eine riesige FDR oder wie das richtig heißt......


Du musst den Öffnungswinkel (Winkel gegen die optische Achse) hinter der
Faser mit dem Neigungswinkel des Lasers vor der Faser vergleichen. Das
ergibt die FDR. Was zählt ist ja, wie stark die Winkel gegen die
optische Achse vergrößert werden.

Ja Otmar und das genau habe ich nach meiner Medizinermeinung gemessen und das ist fast gleich nach meiner Messung.(?)

herzlicher Gruß
berthold


Lothars Argument gilt, wenn Du ohne Neigung in die Faser leuchtest. Dann
ist die FDR tatsächlich hoch, aber dieser Fall interessiert dich ja
nicht wirklich.


: im Anhang 3 Bilder
meiner Versuchsanordnung........

cheers berthold


Herzliche Grüße,
Otmar





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BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 10:03:55 AM 
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Hallo Martin,

Du schreibst:

f10->f3.7. Bei F10 hat man bei 80% Licht noch f4.9 beim Faseraustritt.

und dann:
Zitat:
Bei F10 hat man bei 80% Licht noch f4.9 beim Faseraustritt.
Das erscheint mir widersprüchlich! Könntest du bitte was dazu sagen......?

herzliche Grüße
berthold


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BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 12:08:56 PM 
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Hallo Berthold

das sind zwei verschieden Aussagen, ich versuche das noch eindeutiger darzustellen:

Wenn von einem Teleskop ein f/10 Lichtstrahl in die Faser eintritt, kommen bei 10m1 Faserlänge f3.7 auf der anderen Seite heraus, (ND 0.22) will man 100% des Lichtkegels erfassen benötigt man also einen f3.7 Kollimator.
Will man noch 80% des Lichts erfassen (Kompromiss, denn 20% ist verloren), reicht ein f4.9 Kollimator, das entspricht der Lösung von Sheliak mit f5. Wie schon erwähnt ist das eine Labormessung und entspricht der realen Messung am Stern nicht ganz.
Die einfachste Lösung ist also eine Messung am Stern mit der Positionierung des Faserendes in einem definierten Abstand zum CCD mit einem einfachen Adapter.

Grüsse

Martin


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BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 12:53:48 PM 
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Zitat:
Die einfachste Lösung ist also eine Messung am Stern mit der Positionierung des Faserendes in einem definierten Abstand zum CCD mit einem einfachen Adapter.
Und wenn du das machst Berthold, dann könntest du sogar die Effizienz der LWL-Shelyak-Anordnung messen, in dem du anschliessend gleich denselben Stern aufnimmst, wobei die CCD direkt in den Fokus des Tele kommt und damit das ganze Sternlicht misst. Du kannst ja den Stern etwas defokussieren, damit die Sternscheibe auf der CCD etwa gleich groß ist wie die Austrittskegelgrundfläche beim Versuch mit dem LWL. Bei sonst gleichen Bedingungen. Verschiedene Belichtungszeiten lassen sich ja umrechnen. Und das gesamte Stern-Licht lässt sich durch Integration über die Lichtscheiben berechnen (nach Abzug eines Darks, Analogie zu photometrischen Auswertungen). Sollte funktionieren. Wäre ein tolles Experiment und eine unabhängige Messung der Effizienzangaben von Shelyak...

Bis nachher
Lo

_________________
Herzliche Grüße / best regards

Lothar

https://lotharschanne.wordpress.com/


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 Betreff des Beitrags: fiber injektion
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 15:03:38 PM 
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Danke, Martin, ichhabe nicht genau genug gelesen, was Di schriebst.

herzlicher Gruß
berthold
Zitat:
----- Original Message -----
From: Martin Huwiler (huwiler.huwiler@bluewin.ch)
To: fg-spek-tech@vdsastro.de (fg-spek-tech@vdsastro.de)
Sent: Wednesday, May 12, 2010 12:08 PM
Subject: [fg-spek] Re: fiber injektion


Hallo Berthold

das sind zwei verschieden Aussagen, ich versuche das noch eindeutiger darzustellen:

Wenn von einem Teleskop ein f/10 Lichtstrahl in die Faser eintritt, kommen bei 10m1 Faserlänge f3.7 auf der anderen Seite heraus, (ND 0.22) will man 100% des Lichtkegels erfassen benötigt man also einen f3.7 Kollimator.
Will man noch 80% des Lichts erfassen (Kompromiss, denn 20% ist verloren), reicht ein f4.9 Kollimator, das entspricht der Lösung von Sheliak mit f5. Wie schon erwähnt ist das eine Labormessung und entspricht der realen Messung am Stern nicht ganz.
Die einfachste Lösung ist also eine Messung am Stern mit der Positionierung des Faserendes in einem definierten abstand zum CCD.

Grüsse

Martin





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 Betreff des Beitrags: fiber injektion
BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 15:03:40 PM 
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Ja Lothar, werde und kann ich machen...habe ja bislang eh keinen Echelle für die Faser und kann so anfangen was zu machen.........

herzlicher Gruß
berthold
Zitat:

Martin Huwiler hat Folgendes geschrieben: Die einfachste Lösung ist also eine Messung am Stern mit der Positionierung des Faserendes in einem definierten Abstand zum CCD mit einem einfachen Adapter.
Und wenn du das machst Berthold, dann könntest du sogar die Effizienz der LWL-Shelyak-Anordnung messen, in dem du anschliessend gleich denselben Stern aufnimmst, wobei die CCD direkt in den Fokus des Tele kommt und damit das ganze Sternlicht misst. Du kannst ja den Stern etwas defokussieren, damit die Sternscheibe auf der CCD etwa gleich groß ist wie die Austrittskegelgrundfläche beim Versuch mit dem LWL. Bei sonst gleichen Bedingungen. Verschiedene Belichtungszeiten lassen sich ja umrechnen. Und das gesamte Stern-Licht lässt sich durch Integration über die Lichtscheiben berechnen (nach Abzug eines Darks, Analogie zu photometrischen Auswertungen). Sollte funktionieren. Wäre ein tolles Experiment und eine unabhängige Messung der Effizienzangaben von Shelyak...

Bis nachher
Lo



Dr. Lothar Schanne
www.astrospectroscopy.eu
www.spectrosphere.de





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BeitragVerfasst: 12. Mai 2010, 22:05:14 PM 
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Hallo Martin
Zitat:
Will man noch 80% des Lichts erfassen (Kompromiss, denn 20% ist verloren), reicht ein f4.9 Kollimator, das entspricht der Lösung von Sheliak mit f5.
Bei einem 150 mm Kolli und einem 25x50 Echellegitter geht aber noch mehr verloren!! Deswegen haben die von shelyak ein 40x60 echellegitter....wo die das her haben, weiß ich natürlich nicht, kann man aber wohl über die beziehen...

herzlicher Gruß
berthold


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BeitragVerfasst: 21. Juli 2010, 08:59:25 AM 
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Hallo an die, die das interessieren könnte,

ich habe gestern abend bei nicht ganz klarem Himmel, die fiberinjection doch nochmal an meinem C11 montiert und genau das gleiche Design verwandt wie das beim Buil zu sehen ist. Also shpley linse 1:6,3 , 2 Zoll Hülse un da hinein die fiberinjection.

Ich hatte das zuvor anders: nämlich C11, reducer6,3, spiegelkasten von meade, Hülse von 2 Zoll und dann die fiberinjection, bzw. C11, Spiegelkasten und dann einen reducer, dann Hülse und die fiberinjektion.

Möglicherweise sind aber die Astände von shapleylinse zur Schmidtplatte und die Abstände von der shapleylinse zum 50µm pinhole nicht unkritisch was das tatsächlich erzielte Öffnungsverhältnis anbelangt.......Kurz und klein, ich hatte gestern abend nur das 50µm fiberende mit einer Lupe visuell beobachten können, für die Installation des Echellespktrographen reichte mir die Zeit nicht mehr. Die Faserfläche schien ordentlich hell bei b lyrae und epsilon bootis , gleißend hell bei Arkturus und Vega. Wenn jetzt die Schlechtwetterperiode vorbei sein wird, dann geht es wieder an den echelle und die Stunde der Wahrheit wird erst dann tatsächlich kommen.

Insgesamt sieht das aber jetzt doch ermutigend aus, nach meiner Einschätzung wird das jetzt zu brauchbaren Ergebnissen führen.....

cheers
berthold


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BeitragVerfasst: 21. Juli 2010, 12:11:30 PM 
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da drücke ich dir aber die Daumen, Berthold !!!!

Wenn das klappt sind wir einige Sorgen los (und rund 3000 € :roll: )

Gruß
Lo

_________________
Herzliche Grüße / best regards

Lothar

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BeitragVerfasst: 22. Juli 2010, 13:01:50 PM 
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Hallo,

so sieht das Flat jetzt mit dem Canon 1:2/ 100 Objektiv aus. Man sieht 2 Dinge:

1. Die Berechnungen von Klaus sind offenbar (zuwenigst) für unsere Zwecke sehr genau. Ich hatte zuvor ein 1:2/85 von Zeiss als Kameraobkektiv, was laut simechelle eine zu kurze Brennweite hat.

2. Es ist schon für mich recht erstaunlich, dass der chromatische Längsfehler des Canonobjektivs weit besser ist als der des Zeiss Sonnars. Die FWHM liegt bei diesem Flat bei 4 Pixel.......meine Pixel haben 7, 4µm also sind deren 4 bei einem Binning von 2 ->8 also 59µm.......die Faser hat 50µm.....also mehr kann ich kaum erreichen......visuelle Abschätzungen der Helligkeit der Faser bei der Flatbeleuchtung im Vergleich zu meinen Schätzungen am Stern in der letzten klaren NAcht, lassen mich weiterhin hoffen, dass der Bann nun hoffentlich auch gebrochen ist......

cheers

berthold


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flat_100_mm.jpg [ 120.88 KiB | 7447 mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 23. Juli 2010, 18:30:16 PM 
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Hallo Berthold,

welches Canon Objektiv war das noch ? Ein FD 85mm f/??? ?

Grüsse
Klaus


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BeitragVerfasst: 23. Juli 2010, 21:23:13 PM 
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Hallo Klaus,

Canon 1:2/100mm

Grüße
berthold


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