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 Betreff des Beitrags: vSpec Iris an der Steernwarte Essen
BeitragVerfasst: 11. November 2010, 02:51:28 AM 
Hallo Kollegen,

wir bauen an der Sternwarte Essen gerade eine Interessengruppe
Spektroskopie auf. Wir besitzen einen Selbstbauspektrographen
noch unbekannter Herkunft (PLäne v. Uni Bochum? und Bau in Essen?)
und natürlich Staranalyser und BaaderGittern. Zur Verfügung haben wir
einen 56cm Spiegel. Aber unser Problem ist ein Gemisch an Halbwissen
bei der Auswertung der gewonnenen Spektren mit iris und vSpec.
Welcher der Kollegen ist in der Lage einen workshopähnlichen Nach-
mittag/Abend für uns zu investiern und uns den roten Faden wieder
nahe zu bringen?

Besten Dank

Rainer Borchmann


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BeitragVerfasst: 11. November 2010, 11:05:57 AM 
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Zitat:
Aber unser Problem ist ein Gemisch an Halbwissen
bei der Auswertung der gewonnenen Spektren mit iris und vSpec.
Welcher der Kollegen ist in der Lage einen workshopähnlichen Nach-
mittag/Abend für uns zu investiern und uns den roten Faden wieder
nahe zu bringen?
Hallo Rainer,

wen sich niemand in eurer unmittelbaren Nähe findet, kann ich den workshop machen. Könnte beispielsweise ein Samstag sein. Näheres per Email (interessiert hier im Forum ja sonst niemand im Detail).

Gruß
Lo

_________________
Herzliche Grüße / best regards

Lothar

https://lotharschanne.wordpress.com/


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BeitragVerfasst: 12. November 2010, 10:06:57 AM 
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Hallo Rainer,

Ich würde vermuten, dass dieser Spektrograph (hast Du ein Foto?) von einem Studenten auf Lehramt vor rund 20 Jahren am Astronomischen Institut in Bochum (Betreuer Prof. Schlosser) gebaut wurde.

Wenn ihr Hilfe zu spektroskopischen Grundlagen braucht, sag bescheid. Von VSpec/IRIS habe ich keine Ahnung. Vielleicht kann man ja einen abgespeckten Anfängerkurs bei euch durchführen.

Gruß, Thomas


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BeitragVerfasst: 12. November 2010, 14:42:14 PM 
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Hallo Rainer,

schau Dir die Seite von Richard Walker zu Vspec und Iris an, da gibt es sehr nützliche Infos!
http://www.ursusmajor.ch/astrospektrosk ... index.html

Gruß
Siegfried


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BeitragVerfasst: 12. November 2010, 15:58:05 PM 
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Hallo Rainer,

wenn Du neu anfängst und französisch versteht, würde ich Dir eher RLHIRES anstelle von IRIS empfehlen.Ist praktischer in der Anwendung und verarbeitet auch 16-bit Bilder. herunterladen und Anleitung findest Du hier:
http://astrosurf.com/buil/rlhires/tuto1.htm

Damit kannst Du die Spektren einfacher aufbereiten als mit IRIS.

Gruss, Martin


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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 11:13:19 AM 
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Hallo Rainer

Also wenn man von neuem anfängt, dann würde ich sagen, dass man gleich mit MIDAS arbeitet. Dann läuft man nicht Gefahr, sich mit dem anderen Zeug anzufreunden. Diese Programme sind meiner Meinung nach nur etwas, um mal schnell was anzugucken, während der Beobachtung, weil man dort in Windows ist und ja auch die Kamerasoftware´s meistens unter Windows laufen.

Und so schwierig ist das mit MIDAS auch net.

_________________
Daniel P. Sablowski

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 Betreff des Beitrags: vSpec Iris an der Steernwarte Essen
BeitragVerfasst: 13. November 2010, 12:36:08 PM 
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DAs kann ich nur vollbestätigen, zumal ja Jürgen Neubert uns eine äußerst komfortable Umgebung zur Verfügung gestellt hat. Damit ist die Installation von midas nun wirklich für jeden erschwinglich. Aus der Midasumgebung können dann auch alle Meßergebnisse und deren Zustandekommen genau nachvollzogen werden.....zumindedst, wenn man die mit den Leuten vom Fach diskutiert........das ist mit vspec und dergleichen so gut wie unmöglich.

berthold

Zitat:
Hallo Rainer

Also wenn man von neuem anfängt, dann würde ich sagen, dass man gleich mit MIDAS arbeitet. Dann läuft man nicht Gefahr, sich mit dem anderen Zeug anzufreunden. Diese Programme sind meiner Meinung nach nur etwas, um mal schnell was anzugucken, während der Beobachtung, weil man dort in Windows ist und ja auch die Kamerasoftware´s meistens unter Windows laufen.

Und so schwierig ist das mit MIDAS auch net.



Daniel Sablowski

Die Frage nach dem "Warum" ist der Motor der Wissenschaft und den Treibstoff stellt die Neugier.

www.hobbysternwarteploesen.de
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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 13:07:21 PM 
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Hallo Daniel,
Zitat:
...
Also wenn man von neuem anfängt, dann würde ich sagen, dass man gleich mit MIDAS arbeitet. Dann läuft man nicht Gefahr, sich mit dem anderen Zeug anzufreunden. Diese Programme sind meiner Meinung nach nur etwas, um mal schnell was anzugucken, während der Beobachtung, weil man dort in Windows ist und ja auch die Kamerasoftware´s meistens unter Windows laufen.
Dem möchte ich widersprechen.
Ich gehe mal davon aus, dass die Gruppe in Essen mit dem Staranalyser bzw. Baader-Gitter erste Erfahrungen sammeln wird und ein bischen mehr machen möchte als nur den überlagerten Spektralstreifen anzuschauen.
Staranalyser-Spektren brauche ich nicht mit MIDAS auszuwerten. Das geht mit vspec sicher schneller und aus didaktischer Sicht, und das dürfte eine Hauptmotivation sein, sich mit dem Staranalyser zu beschäftigen, wesentlich unkomplizierter und ansprechender (Stichwort Kolorierung der kalibrierten Spektren).
Viele Anfänger haben vielleicht auch nicht das Bespreben von vorne herein so tief einzusteigen, dass man gleich mit einer Profisoftware (pseudo-)wissenschaftliche Erkenntnisse sammelt (das war jetzt ein wenig ketzerisch, sorry. :oops: :) ).
Gerade für Anfänger geht der Tip von Siegfried also in meinen Augen genau in die richtige Richtung!


Viele Grüße,
Torsten

P.S.: von den Franzosen arbeitet meines Wissens kaum oder gar niemand mit MIDAS; insofern fände ich es nicht verkehrt sich mit anderen Programmen bzw. Workflows (uahh, denglisch), die gewiss auf ähnlicher Augenhöhe mit MIDAS sind, zu beschäftigen.


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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 13:29:02 PM 
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Hallo Torsten
Zitat:
P.S.: von den Franzosen arbeitet meines Wissens kaum oder gar niemand mit MIDAS; insofern fände ich es nicht verkehrt sich mit anderen Programmen bzw. Workflows (uahh, denglisch), die gewiss auf ähnlicher Augenhöhe mit MIDAS sind, zu beschäftigen.
Wenn man den Maßstab bei den Franzosen ansetzen will, dann bitte.

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Daniel P. Sablowski

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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 19:00:24 PM 
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Hallo Daniel,
Zitat:
Hallo Torsten
Zitat:
P.S.: von den Franzosen arbeitet meines Wissens kaum oder gar niemand mit MIDAS; insofern fände ich es nicht verkehrt sich mit anderen Programmen bzw. Workflows (uahh, denglisch), die gewiss auf ähnlicher Augenhöhe mit MIDAS sind, zu beschäftigen.
Wenn man den Maßstab bei den Franzosen ansetzen will, dann bitte.
Darüber werden sich die französischen Beobachterkollegen bestimmt freuen. :wink:


Grüße,
Torsten


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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 19:10:57 PM 
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Hallo

Na, es war ja nicht gegen die Franzosen. Man muss sich doch nicht unbedingt an anderen orientieren. Man kann ja auch mal was anderes machen. Und wenn das, statt der Nutzung von VSpec eben die von MIDAS ist, dann ist das ja ok.

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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 20:08:51 PM 
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Hallo zusammen,

diese Diskussion pro oder kontra MIDAS/VSpec ist nicht neu hier und beide Argumentationen haben ihre Begründungen. Es hängt durchweg davon ab, wo der Schwerpunkt unserer Essener Kollegen liegt - eine (vermeintlich) schnelle und didaktisch einfache Handhabung oder solide Datenauswertung, bei der man immer weiß, was man tut. Das werden wir nicht entscheiden, wohl aber empfehlen können.
Zitat:
Viele Anfänger haben vielleicht auch nicht das Bespreben von vorne herein so tief einzusteigen, dass man gleich mit einer Profisoftware (pseudo-)wissenschaftliche Erkenntnisse sammelt (das war jetzt ein wenig ketzerisch, sorry. Embarassed Smile ).
Man sollte sich davor hüten, schon vorweg zu entscheiden, was "vielleicht" nötiig ist und damit u.U. eine schlechte Lösung vorzugeben. Sowas geht nur im Dialog mit den Leuten vor Ort. Und die müssten idealerweise von uns erklärt bekommen, was die beiden Tools bringen.
Zitat:
P.S.: von den Franzosen arbeitet meines Wissens kaum oder gar niemand mit MIDAS
So ist es! Das führt immer wieder dazu, dass Methoden angewendet werden, die durchaus zweifelhaft sind (Response Function, meine Kritik dazu ist dort bekannt) und mit einem Tool gearbeitet wird, das a) ab und zu abstürzt und b) unklar ist, was man genau tut. Ein Werkzeug abzulehnen, weil andere es nicht nutzen, ist keine gute Idee. Es gibt in unserer Gruppe Kollegen, die MIDAS und VSpec kennen und anwenden (Lothar, Berthold). Die haben sich schnell für MIDAS entschieden. Wohlgemerkt, beide waren auch mal pure Anfänger.
Zitat:
Man muss sich doch nicht unbedingt an anderen orientieren
Doch, ich meine, das genau sollte man tun. Warum in eine Sackgasse laufen statt die Erfahrung anderer zu nutzen.

Meine Meinung dürfte jetzt klar sein. Wir sollten nicht so tun, als wäre Datenreduktion ein leichtes Spiel sondern Anfänger motivieren, sich Herausforderungen zu stellen. Und dabei immer zu wissen, was man tut. Im Übrigen hat Günter Gebhard eine auch für Anfänger nutzbare MIDAS-Prozedur geschrieben.

MIDAS wurde von zehntausenden Astronomen genutzt. Das ist stabil, durchschaubar und wenn man sich an Zeilenkommandos gewöhnt hat, auch einfach zu bedienen.

Gruß, Thomas


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BeitragVerfasst: 13. November 2010, 23:42:43 PM 
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Hallo Freunde,

ja, darüber kann man trefflich diskutieren (sogar streiten). MIDAS...oder IRIS/VSpec oder Audela oder....IRAF.

Ich fing ja auch an mit IRIS und VSpec...und verwende beide heute noch. Aber meist nur, um mal schnell irgendwelche Sachen zu kontrollieren, für die mir das Wechseln des Betriebssystems (oder in die virtuel machine zu gehen) zu aufwendig ist. Außerdem hat VSpec durchaus einige gute tools, deren Anwendung sich fallweise lohnt (z.B. die Linienbibliothek).
Und man muss neidlos den Kollegen in Frankreich und auch Robin in England zugestehen, dass sie eine seröse und ansprechende Datenreduktion bzw. Darstellung ihrer Ergebisse mit diesen Programmen bewerkstelligen. Da gibts nichts zu mäkeln!

Trotzdem verwende ich für "richtige" Auswertungen praktisch auschließlich MIDAS (in Form der Skripte von Günter) und ab und zu Spezialanwendungen aus der überaus umfangreichen (eben professionellen) Bibliothek an Routinen, die MIDAS bietet. Das geht aber auch nur, weil es in unserer FGS Freunde, ja Mentoren, gibt, die uns in den unsäglichen Tiefen des MIDAS-Raums Unterstützung geben. Allen voran sind zu nennen Otmar und Günter. Ohne die beiden wären wir wohl kaum in der Lage, MIDAS in diesem Umfange und mit dem bisher erreichten Nutzen anwenden zu können. Jetzt kommt ja noch die Echelle-Programmatik mit dazu (und da läuft im Hintergrund schon wieder eine Riesen-Unterstützungsaktion durch Otmar).

Also, ich denke, wir sollten uns als Fachgruppe und im Rahmen von Kursen etc. nicht festlegen auf einen fundamentalistischen Standpunkt - für oder gegen eine Gruppe von Programmen. Aber wir sollten Informationen weitergeben über alle Möglichkeiten, was ja im Einzelfall immer auch gefärbt ist von persönlichen Erfahrungen und Vorlieben, die für andere eben nicht gelten müssen. So halte ich das in den Anfänger-Kursen, in denen ich eine Rolle spiele.

Also:
Für mit der Spektroskopie beginnende Personen, die sich ausschließlich in der Windows-Welt auskennen, ist am Anfang wohl IRIS/VSpec oder Audela eine gute Wahl. Damit wird man schnell in die Lage versetzt, seine Spektrenaufnahmen auszuwerten. In dieser Phase ist man noch mit apparativen Problemen beschäftigt, kennt sich mit der in der Spektroskopie wichtigen Physik (Optik, Sternphysik) meist noch nicht so gut aus...hat also andere Problemfelder wie über Auswerteroutinen nachzudenken.
Und wenn man dann so langsam da hinein wächst und dann noch Lust hat, sich mit den Grundlagen der Auswertung (Datenreduktion) zu beschäftigen, dann ist man bei MIDAS genau richtig. Weil hier kann man alles nachvollziehen, weil die Rechnungsmethoden (Skripte) jeder nachlesen und verändern kann (open source). Da gibt es kein Geheimnis, was das Programm eigentlich macht (für mich, ohne dass ich eingreifen kann, ohne mich zu fragen, ob ich damit einverstanden bin, ohne mir zu sagen, was es tut, ich soll einfach das Ergebnis übernehmen).
Ich sehe das also als eine Frage der Entwicklung jedes einzelnen "Jungspektroskopikers". Ohne Frage kommt man mit VSpec gut über die Runden. MIDAS gibt mehr Einblick.

Das war das Wort zum Sonntag (hätte Pfarrer werden sollen :D ).

Viele Grüße
Lo

_________________
Herzliche Grüße / best regards

Lothar

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BeitragVerfasst: 14. November 2010, 11:05:03 AM 
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Hallo

Ok, gut, Asche auf mein Haupt. Vielleicht ist der Einstieg mit intuitiven Programmen doch besser.
Meine Auffassung hat wohl eher damit zu tun, dass ich es im Rahmen der Astronomievorlesungen und Praktikas gleich mit MIDAS gelernt habe und das Echellespektren mit diesen Programmen nicht zu handeln sind.
Möchte mich bei Allen entschuldigen, die ich in irgendeiner Weise gekränkt habe - sorry.
Falls ihr meine Hilfe in Essen braucht, dann mache ich gerne mit, sofern ich Zeit habe.

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Daniel P. Sablowski

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BeitragVerfasst: 14. November 2010, 12:06:25 PM 
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Zitat:
Möchte mich bei Allen entschuldigen, die ich in irgendeiner Weise gekränkt habe - sorry.
Hallo Daniel! Wenn wir uns für alle unsere Beiträge permanent entschuldigen wollten, die möglicherweise von unseren Kollegen falsch verstanden werden könnten, kämen wir aus den Entschuldigungen nicht mehr heraus. Ich hoffe auf einen gewissen Konsenz, das wir a) für jede persönliche Meinung dankbar sind, auch wenn sie nicht der eigenen entspricht, b) niemanden persönlich angreifen und c) erkennen, dass geschreibene Worte schnell mißverständlich sind. Daher verweise ich wiederum auf b). :) Zusammenfassend könnte man das mit Respekt bezeichnen.

Bekanntermaßen schreibe auch ich sehr direkt, hoffe jedoch auf die Nachsicht meiner Gesprächspartner.

Gruß an alle, Thomas


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BeitragVerfasst: 14. November 2010, 13:14:21 PM 
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Wohnort: Dresden
Hallo Rainer,

um mal Deine ursprüngliche Frage aufzugreifen: Ich wäre bereit, in Essen VSpec und Iris vorzuführen und ein paar grundlegende Dinge zu erzählen und zu diskutieren. Live-Demo inklusive.
Einzige Randbedingung: dieses Jahr wird es bei mir nix mehr.

Grüße
Thomas


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BeitragVerfasst: 14. November 2010, 14:36:41 PM 
Zitat:
Hallo Rainer,

um mal Deine ursprüngliche Frage aufzugreifen: Ich wäre bereit, in Essen VSpec und Iris vorzuführen und ein paar grundlegende Dinge zu erzählen und zu diskutieren. Live-Demo inklusive.
Einzige Randbedingung: dieses Jahr wird es bei mir nix mehr.

Grüße
Thomas
hi Thomas,

wir kommen darauf zurück... 100%.
Ich stehe schon mit Lothar in "Verhandlungen". Da wir uns jeden Mittwoch
in der Sternwarte treffen wirds also diese oder nächste Woche eine
Terminfindung geben. Auch die Raumplanung ist schon ok.

Wir werden nicht nur vSpec/Iris benutzen, von unseren 5-6 "Hanselen"
nutzen oder arbeiten sich grad 3 in vSpec/iris ein, 2 wollen/nutzen RSpec und
wir haben einen reinen MIDAS Kenner. Wir wollen uns eine geimeinsame
Arbeitsweise erarbeiten, so werden wir mit der Zeit alles nutzen.

Es geht uns ja auch darum einen gemeinsamen Wissensstand zu erarbeiten, damit unser kleines Equipment sinnvoll genutzt werden kann.

Schönen Sonntag

Rainer


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