Hallo Berthold!
Zitat:
und dann evtl. auch mal mit VSPEC. Treten dann die Fehler immer wieder auf,
Stimmt, ist mit anderen Auswertungsprogrammen auch der Fall. Etwas fiel mir vorhin auf, was mich etwas stutzig machte: Ich habe mir die Stellung der Mikrometerschraube genauer angeschaut, die seit dem letzten Test nicht verändert wurde. Die Position ist um fast einen Teilstrich verstellt, obwohl ich nicht dabei gedreht habe.
Hallo Daniel!
Zitat:
Wie machst du das genau?
So sieht das aus:

Die Neonlampen-"Batterie" steckt formatfüllend im OAZ-Stutzen und leuchtet so fast die gesamte Kammer aus. Die Distanz zum Schlitz entspricht in etwa der Gehäusebreite des MiniSpec - 30mm. Das Bild deutet nur an, wie die Vorgangsweise abläuft. In der Praxis stecken die Lampen ganz im OAZ-Stutzen und zwar genau gerade, also nicht schräg wie im Bild!
Hallo Lothar!
Zitat:
Vergleiche die 3 Aufnahmen, ob die Neonlinien sich systematisch verschoben haben.
Vielen Dank für den Tipp! Wird gemacht.
Übrigens, die Einkopplung des Neon-Lichtes über das Fernrohr, wie Siegfried meint, funktioniert bei mir einfach nicht. (Belichtungszeit > unendlich). Er sagt, daß dies die einzige Vorgangsweise sei, die exakte Ergebnisse liefert.
Viele Grüße
Gerhard
p.s.: Was mir noch einfällt: Dieser 9-Neonlampen-"Scheinwerfer" produziert vielleicht doch Licht, das zu wenig diffus ist? Sollte ich vielleicht probieren, Transparentpapier vorzusetzen oder liefert eine einzige Lampe , mit Transparentpapier diffus gemacht oder mit Schmirgelleinen aufgeraut, direkt vor dem Spalt von vorneherein bessere Ergebnisse? ODER hat Siegfried recht, daß genaue Ergebnisse nur über das Teleskop erzielt werden können? Ich bin ziemlich ratlos. Lothars Tipp ist interessant!