Zitat:
Hallo Rainer,
Hallo Rainer, bei größer werdendem Gitter-Kamera-Abstand wird der abbildbare Wellenlängenbereich kleiner. Die Winkeldispersion bleibt konstant und die Lineardispersion hängt von der Kamerabrennweite ab. Der optimale Abstand der Kamera hängt von Deinen Wünschen ab, also wie groß sollen der Wellenlängenbereich und das Auflösungsvermögen sein. Hast Du das Buch von Klaus und mir zur Hand? In Kapitel 2.5.4, 2.5.5, 2.6.1 und 2.6.3 steht etwas dazu. Dort finden sich auch Rechenbeispiele.
Ich warne junge Semester regelmäßig vor dem in höheren Semestern wohlbekannten sog. „Uni-Bluff“. Der Dozent malt die Tafel voll, niemand versteht etwas und ein Student kommentiert das gut hörbar mit „Das ist ja einfach!“. In der Folge traut sich niemand mehr etwas zu fragen. Ob besagter Student den Stoff wirklich versteht, bleibt dabei dann offen.
Gruß, Thomas
Hallo Thomas,
außerdem müsste ich noch den Winkel zwischen Nullter und 1. Ordnung berücksichtigen,
das hatte ich noch vergessen. Aber der lässt sich mit einem roten und grünen Laserpointer
bestimmen. Das sollte ich am nächsten langen Wochenende mal ausprobieren und
die "Zurmülsche"-Anordnung einmal nachbauen. Mit einem hellen Stern oder z.Z. Jupiter
würde ich mit dieser Winkelkonstruktion bei einem schnellen kleinen Refraktor hoffentlich
fündig werden. Das Buch von Dir und Klaus habe ich. Das Nachschlagen verschiebe ich
aber auf einen freien Tag in der Woche. erstmal muss die Programmplanung für die Aspekt
fertig werden. Aber ich konnte nicht widerstehen ein neues "Spielzeug" dieses Wochenende auszuprobieren.
Gruß, Rainer