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| Autor: | Berthold Stober [ 09. Februar 2014, 20:56:43 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Christian, na gut, aber wenn Du auch einen Bereich von nur 300 oder 400 Angström aus meinem Spektrum entsprechend Deines Wellenlängenabschnitts herausschneidest, dann steigt auch hier das Kontinuum mit ungefähr 45 Grad an;komisch , dass nur bei Dir diese für mich ebenso unbekannten wie vermutlich auch nicht verstehbaren Prozesse eine Rolle spielen . Meinst Du nicht, dass man das auch bei meinen Spektren sehen müsste? hG Berthold |
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| Autor: | Christian Netzel [ 09. Februar 2014, 22:24:25 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Berthold, eigentlich müßte man das auch bei Deinem Spektrum sehen, auch wenn die Spektralbereiche sich nicht überschneiden. Ich verstehe das auch nicht. Hast Du bei Deinem Echelle mal die Responsefunktion gemessen? Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Thomas Eversberg [ 09. Februar 2014, 22:36:16 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Christian! Zitat: Mit dem 2400 L/mm ist das schließlich eine Menge Arbeit Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie in einem Bereich von 300 A so stark abnimmt.
Das wäre die gleiche notwendige Arbeit, wie bei Berthold. Wie beim Flatfield gilt: Für eine korrekte Datenreduktion muss Arbeit und Zeit, sprich die notwendigen Korrekturaufnahmen, investiert werden. Und wenn Du wie Berthold die Tendenz des Absolutflusses bestimmen willst, musst Du auch wie er eine Response aufnehmen (bei einem Echelle muss man das sowieso). Ansonsten kann der Abfall des Flusses alle möglichen Ursachen haben (Vignetierung der Kamera, Gitter- bzw. CCD-Effizienz). Ohne einen angemessenen Arbeitseinsatz wird Dir niemand sagen können, woran Dein Datenverhalten liegt.Gruß, Thomas |
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| Autor: | Berthold Stober [ 09. Februar 2014, 23:29:41 PM ] |
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Hallo Chritian, Ich hatte doch erwähnt, dass ich ohne Reponsefunktion seltsame Kontinuumsverläufe hatte. Ich habe für jede Ordnung einzeln eine Responsionsfunktion bestimmt, allerdings mache ich das nicht jedesmal neu. Im Gensatz zum lhires ist das nun für einen Echelle wirklich mit einigem Aufwand verbunden. Ohne die Responsefunktion zu kennen, macht zumindest ein Echelle ziemliche Ungenauigkeiten. Ich denke, Du wirst wohl nur schwer drum rum kommen, diese Responsefunktion zu ermitteln, wenn Du wissen willst, warum Dein Kontinuumsverlauf so unlogisch erscheint. In ISIS ist ziemlich genau beschrieben, wie man das macht. Mit midas kann ich das auch nicht und mit IRAF schon gar nicht. Ich weis nicht, inwiefern das bei SMS berücksichtigt ist. Ich erinnere mich zumindest mal nicht daran. Allerdings, da midas ja mit den Spektren regelrecht rechnen kann, dürfte das auch mit midas kein unüberwindbares Problem sein. hG Berthold |
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| Autor: | Christian Netzel [ 10. Februar 2014, 18:14:46 PM ] | ||
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Hallo, ich habe aus dem Flat eine angenäherter Responsefunktion gewonnen (s. u. weiße Kurve). Die hat am linken Ende einen Wert von ca. 2230. Da das Flat mittels einer Halogenlampe erzeugt wurde, muß ich es noch durch Planckkurve dividieren. Halogenlampen werden mit maximal 3100 K betrieben, was bei unverändertem rechten Ende links einen Wert von ca. 3540 bedeutet. Bei Temperaturen unter 3100 K steigt das rechte Ende sogar noch weiter an. Das bedeutet, daß das Spektrum am blauen Ende unter der korrigierten Flatkurve liegt. Bei einer angenommenen Temperatur von 30000 K für theta 1 Ori C, müßte das Spektrum aber rund 27 % über der Flatkurve liegen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß durch diese Vorgehensweise so große Fehler gegenüber einer auf übliche Weise gewonnenen Responsefunktion entstehen, daß sich das Ergebnis qualitativ ändert. Mein Problem war aber nicht die Responsefunktion, sondern die Frage, ob sich die Verluste beim Fluß durch Thomsonstreuung bzw Miestreuung im Nebel einzeln quantifizieren lassen. Viele Grüße Christian
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| Autor: | Christian Netzel [ 11. Februar 2014, 15:34:21 PM ] |
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Zitat: Hallo Chritian,
Hallo Berthold,Ich hatte doch erwähnt, dass ich ohne Reponsefunktion seltsame Kontinuumsverläufe hatte. Ich habe für jede Ordnung einzeln eine Responsionsfunktion bestimmt, allerdings mache ich das nicht jedesmal neu. Im Gensatz zum lhires ist das nun für einen Echelle wirklich mit einigem Aufwand verbunden. .... Mit midas kann ich das auch nicht und mit IRAF schon gar nicht. Ich weis nicht, inwiefern das bei SMS berücksichtigt ist. Ich erinnere mich zumindest mal nicht daran. Allerdings, da midas ja mit den Spektren regelrecht rechnen kann, dürfte das auch mit midas kein unüberwindbares Problem sein. hG Berthold beim Lhires müßte man für jede Gittereinstellung wieder neu anfangen. Man braucht die Responsefunktion auch nur für flußkalibrierte Spektren. Wenn die Spektren normalisiert, ist der ganze Aufwand zumindest beim Lhires unnötig. Für Iraf könnte man folgenden Weg gehen: Ich nehme ein Flat auf und erzeuge eine Textdatei mit einer Tabelle für die entsprechende Planckfunktion im gleichen Wellenlängenbereich. Die Funktion rspectext wandelt dann diese Datei in ein Spektrum um. Die Responsefunktion erhalte ich durch Division des Planckspektrums durch das Flat. Falls es irgendwo entsprechende Dateien für flußkalibrierte Standardsterne gibt, kann man das ganze auch damit machen. Soweit so gut. Leider ist es mir bisher noch nicht gelungen, aus einer Wertetabelle ein Spektrum zu erzeugen. Mittels wspectext kann man leicht aus einem Spektrum eine Textdatei erzeugen. Doch ganz bin ich noch nicht hinter die Systematik gekommen. Ich habe übrigens mir Dein theta 1 ori C Spektrum mal näher angeschaut. Der Anstieg von 4985 A nach 4400 A ist viel zu steil. Wenn ich das Kontinuum mit einer Planckfunktion für T=30000 K annähere, dürfte der Anstieg nur 54 % betragen. Für höhere Temperaturen fällt er noch kleiner aus. Ich vermute aber, daß es bei einem Echelle mehr darauf ankommt, den "Wellengang" möglichst zu glätten statt eine exakte Responsefunktion zu verwenden.. Viele Grüße Christian P.S. Für Biulder git es die Funktionen rtextimage und wtextimage. |
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| Autor: | Thomas Eversberg [ 11. Februar 2014, 15:45:17 PM ] |
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Christian, wenn ich Dir einen Rat geben darf: Vergiss die Response für den LHIRES. Die Arbeit brauchst Du Dir nicht zu machen. Zitat: Man braucht die Responsefunktion auch nur für flußkalibrierte Spektren.
Genau! Und da die Genauigkeit flußkalibrierter Spektren in unseren Breiten für nützliche Messungen nicht hinreichend ist, reicht ein Flat sowie die Normierung völlig aus.Gruß, Thomas |
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| Autor: | Christian Netzel [ 11. Februar 2014, 20:10:33 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Zitat: Christian, wenn ich Dir einen Rat geben darf: Vergiss die Response für den LHIRES. Die Arbeit brauchst Du Dir nicht zu machen.
Hallo Thomas,Zitat: Man braucht die Responsefunktion auch nur für flußkalibrierte Spektren.
Genau! Und da die Genauigkeit flußkalibrierter Spektren in unseren Breiten für nützliche Messungen nicht hinreichend ist, reicht ein Flat sowie die Normierung völlig aus.Gruß, Thomas ich stimme Dir voll und ganz zu. Hier ging aber nur um eine qualitative Aussage, nämlich ob man als Amateur den Verlust durch Steuung im Orionnebel feststellen kann. Meiner Ansicht nach ist mein Vorschlag, ein Flat zu nutzen, (s. oben) durchaus geeignet. Übrigens habe ich es vorhin geschafft, eine tabellarische Planckkurve in ein Iraf-Spektrum zu übertragen. Zitat: Hallo Christian!
Vignettierung der Kamera ist übrigens allein durch die Abmessungen von Öffnung und CCD ausgeschlossen. Da die Effzienzkurve des CCD durch Herstellerangaben bekannt ist, kann der Rest eigentlich nur auf das Gitter entfallen. Wellenlängenabhängige Verluste durch eingebaute Spiegel, Korrekturplatte und Achromat dürften bei einem so beschränkten Wellenlängenbereich weniger ins Gewicht fallen. Jedenfalls hoffe ich das.Das wäre die gleiche notwendige Arbeit, wie bei Berthold. Wie beim Flatfield gilt: Für eine korrekte Datenreduktion muss Arbeit und Zeit, sprich die notwendigen Korrekturaufnahmen, investiert werden. Und wenn Du wie Berthold die Tendenz des Absolutflusses bestimmen willst, musst Du auch wie er eine Response aufnehmen (bei einem Echelle muss man das sowieso). Ansonsten kann der Abfall des Flusses alle möglichen Ursachen haben (Vignetierung der Kamera, Gitter- bzw. CCD-Effizienz). Ohne einen angemessenen Arbeitseinsatz wird Dir niemand sagen können, woran Dein Datenverhalten liegt. Gruß, Thomas Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Christian Netzel [ 01. März 2014, 20:18:44 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo, ich habe mittels der bei Gray beschriebenen Mothode unter Verwendung der Fouriertransformation, genauer gesagt, der Fast Fouriertransformation (FFT), die Rotationsgeschwindigkeit von theta1 Ori C bestimmt. Dabei habe ich 8 Absorptionslinien verwendet und bekam als Durchschnittswert 32 km/s. Zum Vergleich: S. Simon-Diaz et al. mittels Fouriertransformation: 24+-4 mittels FWHM: 40+-11 Howarth: 53 Die FFT habe ich mit Maple erledigt. FFT (Frohe FestTage) Christian |
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| Autor: | Hold Siegfried [ 22. März 2014, 11:04:37 AM ] | ||
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C | ||
Hallo, hier noch einmal ein Profil von theta Ori C. Belichtung 3x 600 sec, R= 15.300 Jedoch ohne Flat, das klappt mit der Faser noch nicht nach Wunsch. Viele Grüße Siegfried
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| Autor: | Christian Netzel [ 22. März 2014, 14:06:10 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo Siegfried, ich habe den Eindruck, Du hast nur die Emissionslinien des Orionnebels auf Deinen CCD bekommen. Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Hold Siegfried [ 23. März 2014, 09:29:43 AM ] | ||
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C | ||
Hallo Christian, sieht man genauer hin, ist auf der roten Seite schon die rotationsverbreitete Absorption des Sterns zu sehen! Viele Grüße Siegfried
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| Autor: | Lothar Schanne [ 24. März 2014, 18:34:59 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo ihr beiden, das dem Stern eigene Magnetfeld äussert sich auch in periodischen Variationen des Ha-Linienprofils (Wechsel zwischen Absorption und Emission). Daraus ist eine Rotationsperiode von 15.4 d zu entnehmen. Siehe hier: http://spektroskopie.fg-vds.de/pdf/stahl2008.pdf Aus der Rotationsperiode und dem von Christian (und anderen) gemessenen v*sin(i) (projizierte Rotationsgeschwindigkeit) lässt sich dann ein Mindestwert für den Umfang (42.6 Mill. km) bzw. Radius (6,8 Millionen km) des Sterns berechnen. Und über seine Oberfläche und Temperatur seine absolute Helligkeit und daraus über die beobachtete Magnitude seine minimale Entfernung. |
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| Autor: | Christian Netzel [ 24. März 2014, 19:57:16 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo, bzgl. der Rotationsgeschwindigkeit muß ich mich korrigieren. Ich hatte alle 8 gemessenen Linien genommen, ohne zu bedenken, daß davon zwei Na-Linien sind, die mit dem Stern nichts zu tun haben. Wenn ich außerdem die beiden H-Linien (delta und epsilon) sowie He II 4200 ausscheide, bleiben drei übrig, nämlich He I 4028, C IV 5802 und 5812. Damit ergibt sich v*sin i = 22,6 km/s He II ist ein wasserstoffähnliches Ion, d. h. es verhält ähnlich wie H I, und wird sehr stark vom Stark Effekt beeinflußt. Wenn ich die Fourier Methode nach Gray anwende, erhalte ich für Hdelta 30,6, Hepsilon 46,0 und He II 36,2 km/s. Der Vollständigkeit halber noch die Werte für Na I 5890 und 5896: 35,5 bzw. 32,9 km/s Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Berthold Stober [ 26. März 2014, 10:19:48 AM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo, Ich hatte mich die ganze Zeit schon gewundert, warum ich keine Benachrichtigungen mehr über email bekomme, wenn im Forum was Neues geschrieben wurde. Durch Zufall habe ich nun mitbekommen, dass das nicht mehr klappt. Aber es ist mir zu umständlich, da regelmässig das Forum aufzurufen und zu gucken , was es Neues gibt. Allerdings ist das sehr interessant, was der Buil da macht mit seinem high resolution Spektrographen und so ist es auch schade, dass ich das nur per Zufall mitbekomme. Aber gut......ich bin ja offenbar nur EINER, dem das nicht gefällt, wie das jetzt ist. Ich habe inzwischen eine ganze Anzahl von weiteren Echellespektren von Theta ori gewonnen und reduziert. ich muss mich mal aufraffen und die mit Specrave bearbeiten bzw. zu vermessen. SInd die Werte, die Christian bestimmt hat , heliozentrisch korrigiert? Die Werte für Natrium sollten schwanken und können zu dieser Korrektur benutzt werden...... hG Berthold (Ich bin dann vorerst praktisch aus dem Forum weg, zumindest solange, bis das mit den emails wieder klappt.) |
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| Autor: | Christian Netzel [ 26. März 2014, 12:24:22 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo Berthold, ich habe versucht, die Rotationsgeschwindigkeit anhand mehrerer Linien zu bestimmen, nicht die Radialgeschwindigkeit. Dazu gibt es mehrere Methoden: 1. FWHM wird gemessen und mit v sin i verglichen. 2. Das beobachtete Spektrum wird mit einem Template für niedrige Rotationsgeschwindigkeiten kreuzkorreliert. 3. Das beobachtete Spektrum wird mit einem synthetischen Spektrum verglichen, das mittels Modellatmosphäre erzeugt und mit den entsprechenden Verbreiterungsfunktionen gefaltet wird. 4. Aus den Nullstellen der Fouriertransformierten wird v sin i errechnet. 5. Statt einer Fourier Transformation wird eine Fourier-Bessel Tranformation, besser unter dem Namen Hankel Transformation bekannt, verwendet. Ich habe die vierte Möglichkeit gewählt, da sie für Amateure leicht durchführbar ist, z. B. mittels Excel. Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Berthold Stober [ 16. Februar 2015, 14:16:50 PM ] | ||
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C | ||
Im Anhang befindet sich ein kleiner Spektralbereich des Sternes um h alpha! Ich habe diesen Bereich mit Spectrotools vom "Wasserdampf befreit", um letztlich was über die Kallibriergenauigkeit zu erfahren. Unter Residuen sehe ich eine ziemlich kleine Zahl. Ist das der Kallibrierfehler? berthold
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| Autor: | Christian Netzel [ 16. Februar 2015, 19:00:19 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo Berthold, ich bin der Ansicht, daß der Wert von Shift in x den Kalibrierfehler darstellt, sofern noch keine heliozentrische Korrektur vorgenommen wurde. Das bedeutet in Deinem Fall, daß Du einen Fehler von 0,1417 hast. Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Berthold Stober [ 16. Februar 2015, 19:35:06 PM ] | ||
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C | ||
Hallo , ja, danke Christian, weisst du dann auch, was hier dann "residuals" bedeutet? Ich habe jetzt mal die RV an der C IV Linie 5801.33 "gemessen". Das scheint mit Vspec nicht so genau zu gehen. Es kommt so was um 20km/sec raus, was - soweit ich weiss - so einigermassen zutreffend sein dürfte. Es ist halt nicht so gut, dass man die RV nicht direkt mit vspec am Spektrum messen kann oder weiss jemand,wie das gehen könnte? Eigentlich müssten ja die beiden Natriumlinien am nicht heliozentrisch korrigiertem Spektrum "genau" diese -21,8 km/sec haben, die das Programm berechnet hat, denn die Na linien (hier jetzt nicht sichtbar!) kommen nicht von dem Stern, sondern sind interstellaren Ursprungs
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| Autor: | Christian Netzel [ 16. Februar 2015, 20:32:36 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Hallo Berthold, da kann ich Dir leider auch nicht weiterhelfen. Frag am besten Peter Sclatter. Der sollte es eigentlich wissen. Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Berthold Stober [ 16. Februar 2015, 22:22:03 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Das Programm von Peter Schlatter erlaubt nur einen sehr kleinen Spektralbereich! Beste Grüsse Berthold |
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| Autor: | Christian Netzel [ 17. Februar 2015, 13:46:49 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: theta Ori C |
Dateianhang: Fringesred.png [ 320.77 KiB | 4923 mal betrachtet ] in extremen Fälen funktioniert selbst das nicht. Zitat: Das Programm von Peter Schlatter erlaubt nur einen sehr kleinen Spektralbereich!
Der Grund liegt meiner Ansicht nach darin, daß SpectroTools von einem streng linearen Spektrum ausgeht, was aber bei real existierenden Spektren, vorsichtig ausgedrückt, nur sehr selten gegeben ist. Siehe beiliegende Abb. von Christian Buil. Weil in einem Spektrum häufig nur ein bestimmter Teil interessiert, kann man meiner Ansicht nach gut damit leben. Man könnte dadurch Abhilfe schaffen, wenn sich das Atmospheric Transmission Spektrum etwa unter der Verwendung von Splines 3. Ordnung etwas anpassen könnte.Beste Grüsse Berthold Viele Grüße Christian |
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