Hallo
ich möchte diejenigen unter uns, die sich in der geometrischen Optik auskennen, folgende Frage stellen:
ist es egal oder eben nicht egal wierum man eine achromatiche Einzellinse in einen Kollimator einbaut?
Nach meiner bisherigen Meinung glaubte ich, das das egal sei....scheint es aber nicht zu sein. Wenn das richtig ist, dass das nicht eagl ist, wollte ich anfragen, ob mir jemand das erklären kann, warum das nicht egal ist.
Hintergrund:
mein lhires ist die ganze Zeit vom R her eher bescheiden gewesen, ich konnte maximal 6000 erreichen, Lothar hat mehr als 12000 (abhängig von der Spaltweite nicht nur von der Gitterkonstanten..

) )....Ich war kurz davor den lhires wegzuschmeißen, weil Lothars viel besser ging. Aber Lothar wollte nicht glauben, dass ich ein Montagsgerät habe und war gestern nochmals mehrere Stunden an meinem lhires gehockt.....und hat nichts hinbekommen, bis er auf einmal sagte...."wir sollten die Linse umdrehen" Ich hielt das - wie gesagt für Unsinn - aber nachdem er es gemacht hat, zeigt nun auch dieser lhires praktisch das theoretische R an den Neonlinien........
In der Bauanleitung steht - so weit wir sehen - nichts drin, dass wir auf die Richtung der Linse achten müssen beim Zusammenbau.
In diesem Zusammanhng möchte ich mich nochmals bei Lothar bedanken. Ohne dessen unverdrossenes Festhalten, dass das absolut unmöglich ist, dass zwischen den beiden Apparaten von uns so ein großer Unetrschied ist, hätte ich das wohl nie erreicht.......
beste Grüße
Berthold