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| Einkoppelung von HKL-Licht auf den Lhires-Spalt https://forum.vdsastro.de/viewtopic.php?t=2314 |
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| Autor: | Lothar Schanne [ 04. Februar 2008, 17:10:27 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Einkoppelung von HKL-Licht auf den Lhires-Spalt |
Hallo Freunde, ich möchte meinen Lhires mit einer festen LWL-Einkoppelung für das Licht einer Kalibrierlampe (im Endeffekt einer Th/Ar-HKL) auf den Spalt mittels eines abnehmbaren LWL ausrüsten. Dazu habe ich einige Fragen über LWL: Die HKL wird außerhalb des Spektrographen aufgestellt. Ihr Licht wird mittels eines ca. 3 m langen flexiblen LWL in den Lhires geleitet. Damit der Spektrograph weiterhin abnehmbar ist, soll am Gehäuse des Lhires eine Kopplung (Steckverbindung) angebracht werden, wo das Licht des "äußeren LWL" in den fest installierten "inneren LWL" eingekoppelt wird. Innen gelangt das Licht dann auf den Spalt mit 1:11 Öffnungswinkel (Öffnungsverhältnis gleich demjenigen des C14). Da von der HKL viel Licht zur Verfügung steht, spielen Effizienzfragen der Licht-Übertragung/Einkoppelung keine Rolle (hoffe ich). Meine Anforderungen:
Viele Grüße Lothar |
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| Autor: | Tobias Feger [ 04. Februar 2008, 17:30:43 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Lothar, genauso möchte ich das Referenzlicht auch in meinen Spektrographen einleiten, nur daß ich einen Klappspiegel verwende der motorisch höchst präzise vor der jeweiligen Messung mit der HKL motorisch in den Strahlengang gefahren wird. Für außen habe ich mir überlegt eine 100µm bzw. 200µm Glasfaser komplett konvektioniert zu besorgen. Werde dies höchstwahrscheinlich bei Thorlabs tun. Die haben ein breites Spektrum an Fasern mit allen möglichen Steckern und Adaptern im Angebot: www.thorlabs.com .... gibt mit Sicherheit auch andere. Einen Biegeradius von 1cm würde ich tunlichst bei "Glas"-Fasern vermeiden. Die dadurch entstehenden Spannungen tun dem Glas nichts gutes. Deswegen würde im Spektrographen selbst eine Kunststofffaser verwenden. Die außen liegende Faser könnte man durch einen Kunststoff bzw. Metallmantel schützen ... gibts auch bei Thorlabs! Man sollte halt auch unbedingt noch beachten für welchen Wellenlängenbereich die Faser taugt und wie das Eintritts-Austrittsverhalten ist. Wobei ich mir im Moment nicht sicher bin ob das Profil (Step oder Gradient Index) in diesem Fall eine Rolle spielt. Müßte man abklären. Abschraubbar sollte sie auf jeden Fall sein und Thorlabs bietet auch nette Adaptionsmöglichkeiten an. Grüße Tobi |
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