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Forum of the German Amateur Astronomy Association
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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 25. November 2009, 19:49:17 PM 
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Hallo,

Frage an die Runde.
Arbeitet jemand mit VMware, bzw. welche Vor-Nachteile hat das Programm gegenüber cygwin?

Gruß
Siegfried


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BeitragVerfasst: 26. November 2009, 11:07:41 AM 
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Hallo Siegfried,


vmware ist eine tolle Sache. Man kann auf dem Computer, auf dem man gerade arbeitet noch weiter Computer "anschalten". Ob die dann Windows oder Linux oder sonst was benutzen ist egal. An Geschwindigkeit büßt man kaum was ein (man merkt nix) und man kann sich die Maschinen mit Ram und Plattenplatz so ausstatten wie man möchte. Linux läuft schon sehr gut mit weniger als 512Mbyte.

Sehr einfach nutzt man den kostenlosen vmware-Player:

http://www.vmware.com/de/products/player/

Fertige virtuelle Maschninen die man darin starten kann gibt es hier:

http://www.vmware.com/appliances/directory/cat/508

Da kann man sich dann Midas ... installieren ....

Das schöne, man kann so einen virtuellen Computer mit einem Mausklick auf eine anderen realen transportieren, auf einer externen Festplatte sichern ... Irgendwas zwischen 2 und 30 GByte.

Cygwin ist ein kleines "Linux", welches sich in einem Windows-System fest einnistet. Hab ich früher auch benutzt. Irgendwann gibt es dann ein größeres Problem und es geht nix mehr :(

Also, einfach mal probieren.

Gruß,
Udo


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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 26. November 2009, 12:04:01 PM 
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Ja das stimmt, ich bin in der glücklichen Lage, dass mir Udo das installiert hat, ob ich das allein hinbekommen hätte erscheint mir eher fraglich, aber vielleicht würde Udo "online-support" für Interessierte gewähren?


cheers berthold
Zitat:
----- Original Message -----
From: Udo Zlender To: fg-spek-comp@fg-vds.de (fg-spek-comp@fg-vds.de)
Sent: Thursday, November 26, 2009 10:07 AM
Subject: [fg-spek] Re: VMware


Hallo Siegfried,


vmware ist eine tolle Sache.


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BeitragVerfasst: 26. November 2009, 15:07:14 PM 
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kann ich machen.

Gruß,
Udo


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BeitragVerfasst: 26. November 2009, 16:52:12 PM 
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Hallo Udo,

da kommt dann gleich die nächste Frage:
Zitat:
Fertige virtuelle Maschninen die man darin starten kann gibt es hier:

http://www.vmware.com/appliances/directory/cat/508
welche von diesen 500 Anwendungen kannst Du einem Linux Anfänger (keine Vorbelastung mit einer der unzähligen Linux varianten) empfehlen, mit dem ich dann meine Erfahrungen sammeln kann. Habe nur kurz mal Cygwin mit Midas getestet, aber wegen anderer Projekte dies vorerst aufs Eis gelegt.

Gruss, Martin


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BeitragVerfasst: 26. November 2009, 19:23:21 PM 
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Hallo Martin,

die neuesten Linuxe sind Ubuntu 9.10, Suse 11.2, Ferdora 12.
Man sollte sich daran orientieren.

Wenn möglich eines suchen, wo der Vermerk "VMWare-tools installed" zu finden ist. Das bedeutet, man kann mit der Maus Dateien von Linux ins Windows und umgekehrt ziehen, wa sehr bequem ist.

Wenn man da nicht findet kann man über eine USB-Stick die Dateien hin und herschaufeln.

Dann empfehle ich Fedora 11, da man dann ganz einfach Scisoft installieren kann. Man hat da alles was es an professioneller Astro-Software gibt auf eine Streich beisammen. (Macht aber wahrscheinlich niemand, man kann sich den Mund fuselig reden ...)

Also dann,

Gruß,
Udo


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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 26. November 2009, 20:35:27 PM 
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Hallo Udo, Du hattest mir fedora 8 installiert. ist es sinnvoll oder gar gefährlich, das "upzudaten"?

herzlicher Gruß
berthold
Zitat:
6:23 PM
Subject: [fg-spek] Re: VMware


Hallo Martin,

die neuesten Linuxe sind Ubuntu 9.10, Suse 11.2, Ferdora 12.
Man sollte sich daran orientieren.

Wenn möglich eines suchen, wo der Vermerk "VMWare-tools installed" zu finden ist. Das bedeutet, man kann mit der Maus Dateien von Linux ins Windows und umgekehrt ziehen, wa sehr bequem ist.

Wenn man da nicht findet kann man über eine USB-Stick die Dateien hin und herschaufeln.

Dann empfehle ich Fedora 11, da man dann ganz einfach Scisoft installieren kann. Man hat da alles was es an professioneller Astro-Software gibt auf eine Streich beisammen. (Macht aber wahrscheinlich niemand, man kann sich den Mund fuselig reden ...)

Also dann,

Gruß,
Udo





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BeitragVerfasst: 26. November 2009, 22:02:13 PM 
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Hallo Udo,

Kommentar eines Kollegen:
Ich persönlich rate dir zu "Linux Mint 7" aber die weiter verbreitete Distribution ist "Ubuntu 9.04 Desktop".
Was ist für Midas besser, habe da überhaupt keine Ahnung.

Gruß
Siegfried


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BeitragVerfasst: 27. November 2009, 11:05:31 AM 
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Hallo Siegfried,

Hold Siegfried wrote:
Zitat:
Hallo Udo,

Kommentar eines Kollegen:
Ich persönlich rate dir zu "Linux Mint 7" aber die weiter verbreitete
Distribution ist "Ubuntu 9.04 Desktop".
Was ist für Midas besser, habe da überhaupt keine Ahnung.
Für Midas kann man jedes beliebige Linux verwenden. Da ist die
Linux-Variante reine Geschmacksache. Ubuntu und openSUSE sind
hierzulande wohl am populärsten.

Die Installation von professioneller Astronomiesoftware ist aber am
einfachsten mit Fedora 11.

Da kann man einfach das scisoft-Paket installieren:

http://www.eso.org/sci/data-processing/ ... e/scisoft/

und hat mehr Astronomie-Software als man jemals braucht. Wenn man etwas
mehr Arbeit investiert, bekommt man aber scisoft auf fast allen
Linux-Rechnern installiert.

Herzliche Grüße,
Otmar


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BeitragVerfasst: 28. November 2009, 11:33:30 AM 
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Otmar,
danke für die Info!
Muß mich aber erst auf der VMware Seite orientieren, da gibt es eine menge Querverweise mit Registrierung usw.

Lg
Siegfried


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BeitragVerfasst: 28. November 2009, 14:18:48 PM 
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Hallo,

es gibt auch Alternativen zu VMWare, z.B. Virtual Box von Sun Microsystems
http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads
Infos unter http://de.wikipedia.org/wiki/VirtualBox

Virtual PC von Microsoft ist eine weitere Alternative, aber das gibt's wohl hin und wieder Probleme mit Linux :twisted:

http://www.microsoft.com/downloads/deta ... laylang=de

_________________
Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 28. November 2009, 16:09:47 PM 
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Hallo Berthold,

das würde ich nicht versuchen. In Ferdora 9 und 10 konnte man kein Scisoft installieren (egal jetzt mal warum), in Version 11 geht es wieder.
Aber ein Upgrade von 8 auf 11 wird mit Sicherheit Müll produzieren.

Siegfried, Jürgen,

ja, andere Mütter haben auch schöne Töchter. Probiert es aus und berichtet darüber. Hilfe wird dann aber wohl der Kollege leisten ???

Gruß,
Udo


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BeitragVerfasst: 28. November 2009, 18:22:26 PM 
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Hallo,
Zitat:
Probiert es aus und berichtet darüber. Hilfe wird dann aber wohl der Kollege leisten ???
ja gerne, ich teste es gerade. Wenn ich herausgefunden habe, ob es für meine Zwecke einsetzbar ist, werde ich darüber berichten.

_________________
Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 28. November 2009, 18:39:26 PM 
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Gut Jürgen.

tatsächlich leidet der Vmware-Player unter der Einschränkung, daß man viele Parameter der virtuellen Maschine nicht ändern kann (Ram, Anzahl der genutzten CPUs ...). Dazu braucht man die Vmware-Workstation und die kostet Geld.

Hatte mal vor ca. 2 Jahren das Microsoft-Ding getestet, da es aber deutlich langsamer lief, hab ich es nie wieder benutzt.

Gruß,
Udo


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BeitragVerfasst: 01. Dezember 2009, 12:18:10 PM 
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Hallo,

vielleicht muß ich mir ja in Bezug auf die Konfigurierbarkeit beim Vmware-Player widersprechen!

http://www.heise.de/software/download/vm_manager/31809

Gruß,
Udo


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BeitragVerfasst: 01. Dezember 2009, 13:05:36 PM 
Zitat:
Hallo,

vielleicht muß ich mir ja in Bezug auf die Konfigurierbarkeit beim Vmware-Player widersprechen!

http://www.heise.de/software/download/vm_manager/31809

Gruß,
Udo
Hallo

Gibt es jemand hier in der Community, der dieses AddOn
schon installiert hat?

Kann der zugeordnete Hauptspeicher im Nachhinein noch geändert werden?

Danke

Rainer Borchmann


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BeitragVerfasst: 02. Dezember 2009, 09:57:10 AM 
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Hallo,
Zitat:
Gibt es jemand hier in der Community, der dieses AddOn
schon installiert hat? Kann der zugeordnete Hauptspeicher im Nachhinein noch geändert werden?

im VMWare Player 3.0.0 build-203739 geht das auch ohne AddOn nachträglich.

Bild

Gibt's unter
https://www.vmware.com/products/player/

_________________
Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 02. Dezember 2009, 12:21:42 PM 
Zitat:
Hallo,
Zitat:
Gibt es jemand hier in der Community, der dieses AddOn
schon installiert hat? Kann der zugeordnete Hauptspeicher im Nachhinein noch geändert werden?

im VMWare Player 3.0.0 build-203739 geht das auch ohne AddOn nachträglich.


Gibt's unter
https://www.vmware.com/products/player/

Hallo Jürgen,

Danke für den Tip.
Wahrscheinlich habe ich eine gaaaanz alte Version des VMPLayers
oder ich habe bei der Installtion etwas übersehen.
Der Schieber zum Einstellen der RAM Größe ist disbled.
Mit der aktuellen Version wirds sicherlich klappen.


Danke

Rainer


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BeitragVerfasst: 04. Januar 2010, 22:28:00 PM 
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Hallo,

zwischenzeitlich habe ich test- und vergleichsweise Fedora Linux im VMWare Player, Virtual Box und Microsoft Virtual PC installiert. Mein eindeutiger Favorit ist der VMWare-Player. Neben der Geschwindigkeit ist er der einzige der drei Lösungen, der den Dateitransfer zwischen der virtuellen Maschine und dem Wirtsrechner(Host) per Drag & Drop gestattet.

Bild

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Gruss Jürgen


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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 05. Januar 2010, 10:00:25 AM 
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Hallo,

ja, die Beobachtung ist völlig zutreffend! Mir hat Udo vor einigen Jahren den VMWARE Player installiert. Somit kann ich ein voll funktionsfähiges Lunuxsystem auf dem Windowsrechner aufrufen und kann eben per "Drag &Drop" Dateien mit der MAus von einem Betriebssystem auf das Andere ziehen. Außerdem entfällt die Mißlichkeit, sich schon beim Booten entscheiden zu müssen, welches Betriebssystem man nutzen möchte. Diese WMWARE ist deutlich leistungsfähiger als cygwin......

cheers
berthold


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 Betreff des Beitrags: Cygwin und VMWare
BeitragVerfasst: 17. September 2010, 13:24:54 PM 
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Da gebe ich Dir recht. Anders als Cygwin emuliert ja VMWare einen eigenständigen PC - sprich die komplette Hardware.
(OK - Fachmänner werden jetzt die Hand an den Kopf schlagen und sagen EMULIEREN?? Falsches Wort - ich find es triffts aber am einfachsten ohne die ganze Technik erklären zu müssen :twisted: )
Wenn fragen zum Thema VMWare bestehen, biete ich mich hiermit auch als Hilfe mit an. Mit Virtualisierung arbeite ich schon seit etwa 7 Jahren.

LG und CS
Andy


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 Betreff des Beitrags: Shared Folders unter VMWare/ Linux
BeitragVerfasst: 17. September 2010, 20:54:59 PM 
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Hallo Andreas,

weißt Du zufällig, wie man den Mount - Befehl für einen Shared Folder im Terminalfenster 1:1 in Linux(Fedora 11) einbauen kann, so dass das Verzeichnis beim Hochfahren der VM automatisch gemountet wird, ohne dass root das jedesmal manuell ausführen muss? (Der Schalter "vmhgfs" funktioniert nur, wenn man die VMWare-Tools installiert hat)

In /etc/fstab bekomme ich das 1:1 nicht eingetragen. Dann kommt beim Booten immer eine Fehlermeldung.

Der Eintrag hier in /etc/fstab funktioniert zwar, aber dann muss ich zusätzlich noch einen symbolischen Link setzen. Ein direkt gemountetes Verzeichnis unter Linux, (z.B. /Windows) wäre mir aber lieber.


Dateianhänge:
fedora.JPG
fedora.JPG [ 137.09 KiB | 20873 mal betrachtet ]

_________________
Gruss Jürgen
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 Betreff des Beitrags: Automatisches Mounten
BeitragVerfasst: 17. September 2010, 22:51:51 PM 
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Hi Jürgen,

also dein Ansatz mit der fstab ist soweit schon absolut korrekt. Das Problem wird, so vermute ich, die Reihenfolge beim Bootvorgang sein.
Das VMHGFS ist erst nach dem laden der VMWare-Tools verfügbar, vorher fehlt das entsprechende Modul.
Wenn der fstab-Eintrag soweit funktioniert, könnte es helfen wenn Du das entsprechende Modul (also vmhgfs.o) in den Kernel bzw. in den Bootstrap mit einbaust.
Aber funktioniert der Eintrag überhaupt? Ich glaube nicht dass der sooooo ganz richtig ist :-)

Mach doch mal folgendes:

- Erstelle das Verzeichnis /home/spec/Windows
(ggf. vorher den symlink entfernen)
- ändere in die Zeile in der fstab dann wie folgt:

host:/Daten /home/spec/Windows vmhgfs defaults 0 0

Es kann sein (da bin ich mir gerade nicht zu 100% sicher) dass du vor dem "host:/Daten" noch einen "." setzen musst.
Wenn Du die änderungen gemacht hast, kannst Du ganz einfach als root den Eintrag testen:

mount /home/spec/Windows

kommt kein Fehler, hat es geklappt und Du kannst mal einen Reboot probieren. Wenn es dann Klappt, hast du 100 Punkte gewonnen - wenn nicht, müssen wir das mit den Modulen mal probieren.

LG und CS
Andy


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. September 2010, 14:47:08 PM 
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Hallo Andy,

ich hab nochmal recherchiert und herausgefunden, dass eigentlich nur die Shared Folders per GUI definiert werden müssen und dann automatisch unter /mnt/hgfs gemountet werden. ein fstab-eintrag ist gar nicht nötig. die vmhg-module werden beim installieren der vmwaretools bereits in den kernel eincompiliert(wenn ein gcc-compiler installiert ist) man braucht dann nur noch den symlink von /mnt/hgfs auf den Desktop zu setzen und hat dann sämtliche definierten shared folders parat.

jetzt kann ich die vms an die midas-interessenten verschicken.

vielen dank für deine hilfe!

_________________
Gruss Jürgen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. September 2010, 16:03:40 PM 
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Hi Jürgen

ah das ist noch besser :-)
Ich muss gestehen, ich habe es noch nie in dieser Richtung versucht. Ich verwende als Hauptsystem immer das Linux und klemme entweder ein andere Linux in die VM oder halt ein Windows.
In allen meinen Szenarien arbeite ich nur sehr selten zwischen Host und Gast und da alle meine wichtigen Daten auf meinem Server liegen, war es noch nie nötig über die lokale Kommunikation zu gehen :-)
Es lebe NFS :-)

LG und CS
Andy


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. September 2010, 16:51:17 PM 
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Hi Andy,
Zitat:
In allen meinen Szenarien arbeite ich nur sehr selten zwischen Host und Gast und da alle meine wichtigen Daten auf meinem Server liegen, war es noch nie nötig über die lokale Kommunikation zu gehen Smile
das ist ja primär für diejenigen praktisch, die ihre ganzen bilder auf einem windows-host haben und darauf zugreifen wollen. man könnte alles per drag und drop hin und herziehen, aber das bläst die vm gewaltig auf.

_________________
Gruss Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Bilder gleich aufs Netz
BeitragVerfasst: 18. September 2010, 17:47:28 PM 
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Hi

genau deswegen habe ich mir ein Script gebaut, dass jedes Mal wenn ich meine Kamera an meinen Server anschließe gleich die Bilder in mein Storage überträgt. Somit bin ich dann frei von der Entscheidung ob ich an meinem Arbeits PC oder an meinen Notebook diese verarbeiten will.
Nachdem ich überall Gigabit habe, macht das kaum noch einen nennenswerten Unterschied ob ich die lokal auf dem Rechner bearbeite oder auf dem Server.
Vorallem sind auf meinem Server die Daten dann gleich im Backup drin und wenn die Bude mal abfackelt, habe ich noch Alles auf meinen externen Server :-) (rsync sei dank *hihi*)
Okay - nennt mich paranoid :twisted:

LG und CS
Andy


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BeitragVerfasst: 18. September 2010, 19:15:44 PM 
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Hi,
Zitat:
genau deswegen habe ich mir ein Script gebaut, dass jedes Mal wenn ich meine Kamera an meinen Server anschließe gleich die Bilder in mein Storage überträgt. Somit bin ich dann frei von der Entscheidung ob ich an meinem Arbeits PC oder an meinen Notebook diese verarbeiten will.
ich hab mir als "server" einen kleinen sheeva-plug mit einer 500 gb usb-platte gekauft. das ding ist so groß wie ein netzteil und braucht nur ein paar watt. läuft bei mir mit debian als samba-nas und postfix-mailserver. besonders gut kenne ich mich nicht mit linux aus. daher war das ein ziemliches gefummel, bis der lief, aber jetzt geht er eingermassen. sehr praktisch! :D

Bild

danke für den tipp mit rsync, das probiere ich bei gelegenheit mal aus

_________________
Gruss Jürgen


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 Betreff des Beitrags: ach du Schande...
BeitragVerfasst: 18. September 2010, 19:21:02 PM 
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... ist der SÜÜÜÜß!!! :lol:
Ich glaube sowas muss ich mir auch zulegen ^^

LG und CS
Andy


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. September 2010, 20:32:38 PM 
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* 1.2 Ghz ARM CPU
* 512 MB RAM
* 512 MB Flash
* Gigabit Ethernet
* USB 2.0
* SDIO (interner SD-Card Slot)
* Betriebssystem Ubuntu/Debian/.....

Mittlerweile gibt es bessere:
http://www.globalscaletechnologies.com/ ... plugs.aspx

Ein Portal:
http://computingplugs.com/index.php/Main_Page

_________________
Gruss Jürgen


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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 20. September 2010, 18:08:21 PM 
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Hallo Jürgen,

was Ihr da über linux verhandelt, (andreas und Du) ist für mich ganz unverständlich...das macht aber nichts, sehr gut, dass wir jetzt offenbar noch weitere Leute in unserer Gruppe haben, die viel von Linux verstehen. Dann brauche ich nicht mehr so viel ANgst zu haben, mein Linux zu zerschießen....würdest Du mir bitte Deine VMS auch schicken?

wenn Du dafür was bekommst, sag mir bitte Bescheid.

herzlicher Gruß
berthold
Zitat:

Hallo Andy,

ich hab nochmal recherchiert und herausgefunden, dass eigentlich nur die Shared Folders per GUI definiert werden müssen und dann automatisch unter /mnt/hgfs gemountet werden. die vmhg-module werden beim installieren der vmwaretools bereits in den kernel eincompiliert(wenn ein gcc-compiler installiert ist) man braucht dann nur noch den symlink von /mnt/hgfs auf den Desktop zu setzen und hat dann sämtliche definierten shared folders parat.

jetzt kann ich die vms an die midas-interessenten verschicken.

vielen dank für deine hilfe!



Gruß

Jürgen
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Try and fail, but don't fail to try.





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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 20. September 2010, 18:08:21 PM 
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Hallo Jürgen,

was Ihr da über linux verhandelt, (andreas und Du) ist für mich ganz unverständlich...das macht aber nichts, sehr gut, dass wir jetzt offenbar noch weitere Leute in unserer Gruppe haben, die viel von Linux verstehen. Dann brauche ich nicht mehr so viel ANgst zu haben, mein Linux zu zerschießen....würdest Du mir bitte Deine VMS auch schicken?

wenn Du dafür was bekommst, sag mir bitte Bescheid.

herzlicher Gruß
berthold
Zitat:

Hallo Andy,

ich hab nochmal recherchiert und herausgefunden, dass eigentlich nur die Shared Folders per GUI definiert werden müssen und dann automatisch unter /mnt/hgfs gemountet werden. die vmhg-module werden beim installieren der vmwaretools bereits in den kernel eincompiliert(wenn ein gcc-compiler installiert ist) man braucht dann nur noch den symlink von /mnt/hgfs auf den Desktop zu setzen und hat dann sämtliche definierten shared folders parat.

jetzt kann ich die vms an die midas-interessenten verschicken.

vielen dank für deine hilfe!



Gruß

Jürgen
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Try and fail, but don't fail to try.





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 Betreff des Beitrags: Linux und Co
BeitragVerfasst: 20. September 2010, 19:05:55 PM 
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Hallo Berthold, hallo zusammen,

nur keine Angst - Linux ist auch nicht gefährlicher als Windows :P
Ich stehe gern bei Fragen zur Verfügung. Wenn die Frage mehrere interessieren könnte, bietet sich ein eigener Thread an und wenn nicht, gerne auch per privater Mail.

LG und CS
Andy

PS: es gibt keine dummen Fragen - nur dumme Antworten :lol:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20. September 2010, 19:33:01 PM 
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Hallo Berthold,
Zitat:
was Ihr da über linux verhandelt, (andreas und Du) ist für mich ganz unverständlich..
dasselbe gilt für mich, wenn Ihr über Eure Echelle-Spektrographen diskutiert. :shock:

Hier ging es nur um die Frage, wie man zwischen der der virtuelle Maschine und dem Wirtsrechner (also dem Windows-"Host") Dateien austauschen kann. Das geht ja per Ziehen und Ablegen bzw. Kopieren und Einfügen. Man kann aber auch ein oder mehrere Verzeichnisse auf dem Windows-Rechner in Linux einbinden und von Linux aus direkt auf dem Windows-Rechner Dateien bearbeiten. Du könntest also z.B. dein Midas-Verzeichnis midwork auf dem Windows-Host haben und trotzdem mit Midas darin arbeiten. Nur so als Beispiel.

Zitat:
würdest Du mir bitte Deine VMS auch schicken?
Das geht morgen an Dich raus.

Eine Installationsbeschreibung stelle ich in Kürze im Forum ein.
Zitat:
wenn Du dafür was bekommst, sag mir bitte Bescheid.
Ja, ich möchte bitte einen Echelle-Spektrographen haben. :lol:

_________________
Gruss Jürgen


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 Betreff des Beitrags: VMWare-Fedora-Install-Anleitung
BeitragVerfasst: 24. September 2010, 14:43:36 PM 
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Hallo,

diejenigen, die Midas unter Fedora Linux in einer virtuellen Maschine verwenden möchten, und die DVDs mit der VM bekommen haben, finden hier unten eine kleine Anleitung zur Installation. Da es hier Dateigrößenbeschränkungen gibt, musste ich die Anleitung splitten und die Druckqualiät reduzieren. Wer sie in Farbe und besserer Qualität will, bitte PN.

In der VM ist nicht nur Midas, sondern auch das gesamte Scisoft Paket mit einer grossen Anzahl nützlicher Programme installiert.

Details siehe http://www.eso.org/sci/data-processing/ ... tents.html

Bei offenen Fragen zur Installation bitte eine PN.

Fragen zu Midas/Scisoft bitte im Foum posten.

Allgemeine Fragen zu Linux bitte auch im Forum posten, da gibt es kompetentere Leute als mich.


Viel Spaß!


Dateianhänge:
Fedora 11 mit Midas unter VMWare Player-2.pdf [300.27 KiB]
360-mal heruntergeladen
Fedora 11 mit Midas unter VMWare Player-1.pdf [350.47 KiB]
418-mal heruntergeladen

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Gruss Jürgen
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BeitragVerfasst: 24. September 2010, 16:14:07 PM 
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Herzlichen Dank Jürgen,

ausgezeichnete Arbeit, wirklich super


cheers
berthold
Zitat:

Hallo,

diejenigen, die Midas unter Fedora Linux in einer virtuellen Maschine verwenden möchten, und die DVDs mit der VM bekommen haben, finden hier unten eine kleine Anleitung zur Installation. Da es hier Dateigrößenbeschränkungen gibt, musste ich die Anleitung splitten und die Druckqualiät reduzieren. Wer sie in Farbe und besserer Qualität will, bitte PN.

In der VM ist nicht nur Midas, sondern auch das gesamte Scisoft Paket mit einer grossen Anzahl nützlicher Programme installiert.

Details siehe http://www.eso.org/sci/data-processing/ ... tents.html

Bei offenen Fragen zur Installation bitte eine PN.

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Viel Spaß!



Gruß

Jürgen
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 Betreff des Beitrags: VMware
BeitragVerfasst: 29. September 2010, 10:04:15 AM 
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Hallo Jürgen,

ich habe jetzt (so meine ich mal wenigstens) Alles so eingestellt, dass die virtuelle Maschine ein bestimmtes Verzeichnis auf einem Laufwerk des Hostrechners (nur!) lesen können sollte. Die virtuelle Maschine ist gestartet. WO finde ich denn nun das Laufwerk mit dem angegebenen Verzeichnis? Eserscheint nichts auf dem Desktop der virtuellen MAschine und auch nichts im "home"Verzeichnis.......

herzlicher Gruß
berthold
Zitat:

Hallo Berthold,

Zitat: was Ihr da über linux verhandelt, (andreas und Du) ist für mich ganz unverständlich..

dasselbe gilt für mich, wenn Ihr über Eure Echelle-Spektrographen diskutiert. Bild

Hier ging es nur um die Frage, wie man zwischen der der virtuelle Maschine und dem Wirtsrechner (also dem Windows-"Host") Dateien austauschen kann. Das geht ja per Ziehen und Ablegen bzw. Kopieren und Einfügen. Man kann aber auch ein oder mehrere Verzeichnisse auf dem Windows-Rechner in Linux einbinden und von Linux aus direkt auf dem Windows-Rechner Dateien bearbeiten. Du könntest also z.B. dein Midas-Verzeichnis midwork auf dem Windows-Host haben und trotzdem mit Midas darin arbeiten. Nur so als Beispiel.


Zitat: würdest Du mir bitte Deine VMS auch schicken?

Das geht morgen an Dich raus.

Eine Installationsbeschreibung stelle ich in Kürze im Forum ein.

Zitat: wenn Du dafür was bekommst, sag mir bitte Bescheid.

Ja, ich möchte bitte einen Echelle-Spektrographen haben. Bild



Gruß

Jürgen
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BeitragVerfasst: 29. September 2010, 10:31:12 AM 
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Hallo zusammen,

Die virtuelle Maschine kann nun ab sofort auch downgeloaded werden.
Gezippt hat das Image ziemlich genau 4 Gigabyte - ist also nur bei etwas schnelleren Internetzugängen vernünftig downzuloaden.

Der Link:

http://vlrt.org/spektro

Das Image heisst VM.zip und in dem Ordner ist auch noch die aktuelle VMWare Player Version enthalten.

Da das Image nicht für die ganze Welt verfügbar sein soll, ist es passwortgeschützt - hierzu bitte eine kurze private Nachricht an mich.

LG und CS
Andy


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BeitragVerfasst: 29. September 2010, 11:25:52 AM 
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Hallo,

Jürgen hat mir das in Form von drei DVD's zur Vefügung gestellt, das hier ist natürlich, wenn man -wie erwähnt - einen schnellen Internetzugang hat natürlich auch eine sehr elegante Lösung.

Ich meine, dass Eure Beiträge, also von dir und Jürgen, die ihr ja erst relativ kurze Zeit - aus meiner Perspektive zumindest - dabei seid, die Sache ganz erheblich befördert haben dürfte......insbesondere dann, wenn sich jemand der Linux- und Midaswelt zuwenden möchte.

Ich habe eben Alles, was mir Jürgen geschickt hat installiert.....Jürgen hat ja eine derart vorbildliche Anleitung gechrieben, dass das sofort auf Anhieb funktioniert hat. Wirklich aufrichtiges Kompliment für diesen ebenso hervorragenden wie äußerst hilfreiche service......dazu noch eine sofort funktionsfähiges midas......großartig.....zumal gearde die midasinstallation nun wirklich nicht gearde "easy"ist....:-)

herzlichen Dank für Eure Arbeit
berthold
Zitat:

Hallo zusammen,

Die virtuelle Maschine kann nun ab sofort auch downgeloaded werden.
Gezippt hat das Image ziemlich genau 4 Gigabyte - ist also nur bei etwas schnelleren Internetzugängen vernünftig downzuloaden.

Der Link:

http://vlrt.org/spektro

Das Image heisst VM.zip und in dem Ordner ist auch noch die aktuelle VMWare Player Version enthalten.

Da das Image nicht für die ganze Welt verfügbar sein soll, ist es passwortgeschützt - hierzu bitte eine kurze private Nachricht an mich.

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BeitragVerfasst: 30. September 2010, 20:13:12 PM 
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Hallo Jürgen,

funktioniert auf Anhieb.

Aber wo finde ich jetzt diese Scisoft-Programme?

Liebe Grüße
Lo

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Lothar

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BeitragVerfasst: 30. September 2010, 22:13:58 PM 
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Hallo Lothar,
Zitat:
Aber wo finde ich jetzt diese Scisoft-Programme?
wie besprochen über die Kommandozeile im Terminalfenster.

_________________
Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 01. Oktober 2010, 21:43:07 PM 
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Hallo Jürgen,

auf meinem Laptop läuft jetzt alles zur Zufriedenheit


Vielen Dank für dein Engagement !!!!


Liebe Grüße
Lo

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Lothar

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BeitragVerfasst: 01. Oktober 2010, 23:07:31 PM 
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Hi,

kein Problem, gerne wieder.

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Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 07. Oktober 2010, 12:38:14 PM 
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Hallo Berthold,
Zitat:
Hallo Jürgen,

ich habe jetzt (so meine ich mal wenigstens) Alles so eingestellt, dass die virtuelle Maschine ein bestimmtes Verzeichnis auf einem Laufwerk des Hostrechners (nur!) lesen können sollte. Die virtuelle Maschine ist gestartet. WO finde ich denn nun das Laufwerk mit dem angegebenen Verzeichnis? Eserscheint nichts auf dem Desktop der virtuellen MAschine und auch nichts im "home"Verzeichnis.......

herzlicher Gruß
berthold
leider habe ich jetzt erst Deinen o.a. Beitrag gesehen. Ist das Problem mittlerweile gelöst oder benötigst Du noch Unterstützung?

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Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 07. Oktober 2010, 13:18:47 PM 
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Hallo Jürgen,

bei fedora 11 - wie von Du mir das geschenkt hast - ging das auf Anhieb!

Bei meienr vorhandenen fedora 8 installation escheint das Laufwerk nicht auf der virtuellen Maschine. Bestimmt habe ich trotz Superanleitung was falsch gemacht....ich denke, wir werden uns über kurz oder lang mal im chat treffen. Dann würde cih Dich bitten, das auf meinem Rechner zu kontrollieren und ggf. zu korrigeiren.....:-))

danke für die Antwort!

berthold
Zitat:

Hallo Berthold,

Zitat: Hallo Jürgen,

ich habe jetzt (so meine ich mal wenigstens) Alles so eingestellt, dass die virtuelle Maschine ein bestimmtes Verzeichnis auf einem Laufwerk des Hostrechners (nur!) lesen können sollte. Die virtuelle Maschine ist gestartet. WO finde ich denn nun das Laufwerk mit dem angegebenen Verzeichnis? Eserscheint nichts auf dem Desktop der virtuellen MAschine und auch nichts im "home"Verzeichnis.......

herzlicher Gruß
berthold

leider habe ich jetzt erst Deinen o.a. Beitrag gesehen. Ist das Problem mittlerweile gelöst oder benötigst Du noch Unterstützung?



Gruß

Jürgen
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BeitragVerfasst: 07. Oktober 2010, 16:50:22 PM 
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Hallo Berthold,
Zitat:
Bei meienr vorhandenen fedora 8 installation escheint das Laufwerk nicht auf der virtuellen Maschine. Bestimmt habe ich trotz Superanleitung was falsch gemacht....ich denke, wir werden uns über kurz oder lang mal im chat treffen. Dann würde cih Dich bitten, das auf meinem Rechner zu kontrollieren und ggf. zu korrigeiren.....Smile)
kein Problem; für diese Art des Zugriffes auf die Hostlaufwerke sind die VMWare-Tools zwingend notwendig. Ich weiß nur leider nicht, ob die aktuellen VMWare-Tools(die sind Voraussetzung für die freigegebenen Hostlaufwerke) unter dem alten Fedora 8 noch installierbar sind. Wenn Du willst, versuche ich die Installation gerne per Fernwartung. Du solltest aber vorher bitte die virtuelle Maschine (Fedora 8, das ganze Verzeichnis) sicherheitshalber kopieren, falls irgendwas schiefgeht. Wenn Du soweit, bist, bitte ICQ oder Telefon (vorausgesetzt, es ist nicht besetzt. ...... :roll: )

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Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2010, 00:32:02 AM 
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Hallo Jürgen

jetzt hat sich bei mir der VMWarePlayer auf Version3 upgedatet und schon habe ich keinen Zugriff mehr auf das Hostsystem (also meine Ordner unter Vista). Midas etc. gehen noch. Nur komme ich nicht an meine Dateien, die in den Ordnern des Betriebssystems Vista sind.
Können wir das morgen untersuchen?

Lieber Gruß
Lo

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Herzliche Grüße / best regards

Lothar

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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2010, 15:35:38 PM 
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Hallo,

das Problem bei Lothar ist mittlerweile gelöst. VMWare macht automatisch ein Update auf die Version 3.1.3 build-324285. Danach sind die in der virtuellen Maschine installierten VMWare-Tools veraltet, was wiederum dazu führt, das die externe Verbindung zum Hostsystem, also dem Wirtsrechner, unterbrochen wird. Man muss die VMWare-Tools updaten und in der virtuellen Maschine manuell re-installieren. Das geht leider nicht so einfach wie in Windows per klicki-klicki. Daher stelle ich in Kürze eine kleine Beschreibung hier ein, biete aber auch gerne an, das ganze per Fernwartung zu machen, wenn sich jemand gar nicht damit auskennt. Leider habe ich vorauss. bis morgen kein DSL zuhause, so dass die Beschreibung und die Fernwartung bis morgen warten müssen.

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Gruss Jürgen


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BeitragVerfasst: 22. Dezember 2010, 17:09:32 PM 
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Hallo Kollegen,

nachdem ich Eure Diskussion längere Zeit verfolgt habe, nach einem früheren Versuch mit Cygwin, habe ich nun die VM von Andy heruntergeladen und in VMware Player installiert. Die Installation hat auf Anhieb geklappt (was ich von meinen früheren Versuchen nicht unbedingt sagen kann) und ich bin jetzt im MIDAS drin. Muss aber noch etwas üben. Daneben verwende ich weiter meine Audela eShel Software für meinen Echelle. Diese ist inzwischen sehr verbessert worden. Bei etwas besserem Wetter werde ich versuchen, wieder mal ein Spektrum aufzunehmen.

Herzlichen Dank an alle, die zu diesem Projekt beigetragen haben.

Gruss, Martin


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BeitragVerfasst: 22. Dezember 2010, 17:33:05 PM 
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Hallo Martin,

gibt es denn eine irgendwie geartete Anleitung, wie man sich diesem Programm nähern könnte. wie jhats Du das auf Deinen echelle angepaßt, das ist ja wohl sicher nötig.

Ich würde mich schon auch dafür interessieren.

beste Grüße
Berthold


Zitat:
Hallo Kollegen,

nachdem ich Eure Diskussion längere Zeit verfolgt habe, nach einem früheren Versuch mit Cygwin, habe ich nun die VM von Andy heruntergeladen und in VMware Player installiert. Die Installation hat auf Anhieb geklappt (was ich von meinen früheren Versuchen nicht unbedingt sagen kann) und ich bin jetzt im MIDAS drin. Muss aber noch etwas üben. Daneben verwende ich weiter meine Audela eShel Software für meinen Echelle. Diese ist inzwischen sehr verbessert worden. Bei etwas besserem Wetter werde ich versuchen, wieder mal ein Spektrum aufzunehmen.

Herzlichen Dank an alle, die zu diesem Projekt beigetragen haben.

Gruss, Martin





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