----- Original Message -----
From: Rainer Ehlert (
fg-spek-data@vdsastro.de)
To: fg-spek-data@vdsastro.de (
fg-spek-data@vdsastro.de)
Sent: Wednesday, March 30, 2011 10:00 PM
Subject: [fg-spek] Qualität eines Spektrum
Hallo,
Die anschliessende Auswertung der Daten ist ja abhängig von der Qualität der abgebildeten Spektren.
Was sind eigentlich die wichtigen Kriterien ?
Na gut, man muß erst mal wissen, WAS man messen möchte. Im Allgemeinen sollen Spektren ein gutes S/N haben möglichst nicht unter 100, sie sollten scharf sein, einen weiten Spektralbereich abdecken und hoch aufglöst sein.......das sind hohe Anforerungen die kaum auf einmal erfüllt werden können. was man mit dem Staranalyzer machen kann, ist ja in unserem Forum vielfältig gezeigt worden. WSenn ich einen staranalyzer hätte würde ich versuchen, Rotverschiebungen an Galaxien zu messen bzw. würde versuchen allfällig auftretende Supernovae zu vermessen......Auf grund des begrenzten Auflösungsvermögens von so einem Staranalyzer dürften Linienprofile bzw. Equivalentweiten einzelner Spektrallinien von Sternen kaum zu messen sein......denke ich mal. Ebenso dürfte es kaum damit möglich sein, Radialgeschwindigkeiten von Sternen messen zu können......aber.......wie jedes Fernrohr seinen Himmel hat so hat halt auch jeder Spektralapparat seine passenden Objekte.....

)
Grundsätzlich wäre es eher günstig, wenn man eine gekühlte schwarz/weis Astrokamera einsetzen würde....diese Farbchips sind eher weniger geeignet
cheers berthold
Ich nehme an eine *.FIT datei mit 16bit farbtiefe hat natürlich Vorteile gegenüber einer 8 bit *.JPG das es ja 4096 graustufen gegenüber 256 sind.
Schärfe des Spektrums natürlich auch. Ich habe gesehen dass ein SPektrum auf einer anderen Ebene fokussiert als mein Stern.
Was gibt es noch weiteres zu beachten ?
Wer Lust hat kann sich
http://www.astroforo.net/astro/rspec/[u ... ntare ...
Grüsse Rainer
www.rsfotografia.com