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 Betreff des Beitrags: Auswertung von Spektren
BeitragVerfasst: 31. Dezember 2011, 15:34:45 PM 
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Hallo,
für alle, die sich an diesem Nachmittag langweilen und den verbleibenden Rest des Jahres am Computer verbringen wollen :) :
Ich habe ein sehr umfangreiches Programmpaket gefunden, das sehr interessant aussieht und unter Linux läuft .
http://astro.dur.ac.uk/~pdraper/splat/s ... occontents

Vielleicht hat sich jemand von Euch schon mal damit beschäftigt.
Viele grüße und einen guten Rutsch
Christian


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BeitragVerfasst: 02. Januar 2012, 20:59:35 PM 
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Hallo,
ich habe mich inzwischen etwas mit splat-vo beschäftigt. Es bietet sehr viele Möglichkeiten, u. a. Linienprofile mit Gauß-, Lorentz- und Voigtprofilen anzufitten. Die untere rote Kurve gibt ein Gaussprofil, die obere grüne Kurve ein Lorentzprofil und schließlich die mittlere graue Kurve, die leider nur an einigen Stellen gut erkennbar ist, da sie das tatsächliche Profil weitaus am besten approximiert, gibt ein Voigtprofil wider. Die gestrichelte Kurve stellt einen "Quickfit" dar, den man für diese Zwecke nicht benutzen sollte. Die Zentren der drei Kurven unterscheiden sich nur wenig, wohl aber die Fehlerabschätzungen, wie man der Datei im Anhang entnehmen kann. Ich habe den Eindruck, daß sich die intensive Beschäftigung mit diesem Programm durchaus lohnt.
Mit vielken guten Wünschen für das neue Jahr
Christian


Dateianhänge:
gamcas3_20111118_splat.jpg
gamcas3_20111118_splat.jpg [ 34.37 KiB | 4929 mal betrachtet ]
gamcas3_20111118_fits_korr.txt [842 Bytes]
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BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 10:18:39 AM 
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Hallo Christian,

ich bin nicht sicher, ob ein Gauß-, Voigt oder Lorentz-Fit überhaupt anwendbar sind. Bedenke, daß Emissionslinien ihren Ursprung im Sternwind haben und daher einen von Absorptionslinien unterschiedlichen Verlauf zeigen. Spätestens wenn die Linie wegen Dichtestörungen unsymmetrisch wird oder ein Weinflaschenprofil zeigt, werden die Fits vielleicht problematisch werden. In diesem Fall kann man evtl. die Linie nur noch "spiegeln", so wie es Parimucha 2006. Ich empfehle daher, sich dazu genau zu informieren, um die Grenzen eines Fits zu verstehen. Bezüglich der RV ist m.E. die Kreuzkorrelation das Tool der Wahl. Und dazu ist ein Fit unnötig.

Gruß, Thomas

PS: Frohes neues Jahr an alle!


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 Betreff des Beitrags: Auswertung von Spektren
BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 11:07:54 AM 
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Hallo Thomas,

On 01/03/2012 09:18 AM, Thomas Eversberg wrote:
Zitat:
Hallo Christian,

ich bin nicht sicher, ob ein Gauß-, Voigt oder Lorentz-Fit überhaupt
anwendbar sind.Bedenke, daß Emissionslinien ihren Ursprung im
Sternwind haben und daher einen von Absorptionslinien
unterschiedlichen Verlauf zeigen. Spätestens wenn die Linie wegen
Dichtestörungen unsymmetrisch wird oder ein Weinflaschenprofil zeigt,
werden die Fits vielleicht problematisch werden. In diesem Fall kann
man evtl. die Linie nur noch "spiegeln", so wie es Parimucha 2006.
Ich empfehle daher, sich dazu genau zu informieren, um die Grenzen
eines Fits zu verstehen.
Ein Fit hat natürlich immer Grenzen, wenn man kein physikalisches Modell
fittet, sondern nur eine bequeme mathematische Funktion. Das kann
trotzdem sehr nützlich sein, um wichtige Parameter der Beobachtung zu
extrahieren.
Zitat:
Bezüglich der RV ist m.E. die Kreuzkorrelation das Tool der Wahl.
Und dazu ist ein Fit unnötig.
Die Kreuzkorrelation hat auch ihre Grenzen: Sobald die Profile
asymmetrisch oder variabel werden, oder nur von Linie zu Linie
variieren, ist es völlig unklar, was die ermittelte RV eigentlich
bedeuten soll. Dazu kommt eine gewisse Willkür in der Wahl des
Templates. Wenn es, wie hier um Be-Sterne geht, ist eine
Kreuzkorrelation jedenfalls nicht unbedingt besser als ein Fit.
Zitat:
Gruß, Thomas
Herzliche Grüße,
Otmar
Zitat:
PS: Frohes neues Jahr an alle!
Von mir ebenfalls ein gutes neues Jahr an alle.


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BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 12:08:35 PM 
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Hallo Otmar,
Zitat:
Das kann
trotzdem sehr nützlich sein, um wichtige Parameter der Beobachtung zu
extrahieren.
Das ist selbstverständlich richtig. Ich will auch nicht sagen, dass die Methode unbrauchbar ist sondern habe meine Unsicherheit über deren Grenzen ansprechen wollen. Meine Erfahrung ist da begrenzt.
Zitat:
Sobald die Profile
asymmetrisch oder variabel werden, oder nur von Linie zu Linie
variieren, ist es völlig unklar, was die ermittelte RV eigentlich
bedeuten soll.
Das kann ich (noch) nicht teilen. Die Profilvariabilität bei Be-Sternen bewegt sich ja in der Regel nicht in Zeitskalen der Messungen (es sei denn, man vergleicht Spektren sehr unterschiedlicher Epochen). Normalerweise wählt man ja sehr spezifische Beobachtungszeiten (z.B. Periastronpassagen von wenigen Tagen). Die Linien verändern sich in solchen Zeitskalen wenig. Man muß aber natürlich vorsichtig sein.

Anders ist das natürlich bei WR-Sternen mit Variabilitäten in wenigen Minuten. Doch hier geht es ja auch um stochastische Veränderungen (Klumpen), die für eine Nacht gemittelt werden können. Sebastien Lèpine hatte das in Montréal so gut gemacht, daß er individuelle Atomspezies in den breiten Emissionslinien identifizieren konnte.

Ich meine, wenn die Linien aber tatsächlich schnelle und unsymmetrische Veränderungen zeigen, ist die Methode des Linienfits eben auch problematisch.

Gruß, Thomas


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 Betreff des Beitrags: Auswertung von Spektren
BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 12:23:51 PM 
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Hallo Thomas,

On 01/03/2012 11:08 AM, Thomas Eversberg wrote:
Zitat:
Hallo Otmar,
Zitat:
Das kann trotzdem sehr nützlich sein, um wichtige Parameter der
Beobachtung zu extrahieren.
Das ist selbstverständlich richtig. Ich will auch nicht sagen, dass
die Methode unbrauchbar ist sondern habe meine Unsicherheit über
deren Grenzen ansprechen wollen. Meine Erfahrung ist da begrenzt.
Du hast natürlich Recht, dass man immer die Grenzen der Methode im Auge
habe sollte.
Zitat:
Zitat:
Sobald die Profile asymmetrisch oder variabel werden, oder nur von
Linie zu Linie variieren, ist es völlig unklar, was die ermittelte
RV eigentlich bedeuten soll.
Das kann ich (noch) nicht teilen. Die Profilvariabilität bei
Be-Sternen bewegt sich ja in der Regel nicht in Zeitskalen der
Messungen (es sei denn, man vergleicht Spektren sehr
unterschiedlicher Epochen). Normalerweise wählt man ja sehr
spezifische Beobachtungszeiten (z.B. Periastronpassagen von wenigen
Tagen). Die Linien verändern sich in solchen Zeitskalen wenig. Man
muß aber natürlich vorsichtig sein.
Das hängt sehr vom System ab. Es gibt z.B. Be-Sterne, die, wegen
Beleuchtungseffekten, periodische Linienprofilvariationen zeigen, mit
der Periode des Doppelsternumlaufs. Das täuscht RV-Variationen vor,
unabhängig davon, welche Methode man benutzt. Mit einem geeigneten Fit,
der auch einen Asymmetrieparameter ausgibt, bemerkt man die
Profilvariationen, während das bei einer einfache Kreuzkorrelation
eventuell unbemerkt bleibt. Emissionslinien sind eben grundsätzlich nur
bedingt geeignet, eine Bahn zu bestimmen, da sie nicht zwangsläufig dem
Massenschwerpunkt folgen.
Zitat:
Anders ist das natürlich bei WR-Sternen mit Variabilitäten in wenigen
Minuten. Doch hier geht es ja auch um stochastische Veränderungen
(Klumpen), die für eine Nacht gemittelt werden können. Sebastien
Lèpine hatte das in Montréal so gut gemacht, daß er individuelle
Atomspezies in den breiten Emissionslinien identifizieren konnte.

Ich meine, wenn die Linien aber tatsächlich schnelle und
unsymmetrische Veränderungen zeigen, ist die Methode des Linienfits
eben auch problematisch.
Ja, in so einem Fall ist jede Methode problematisch und man muss in
jedem Fall die Ergebnisse interpretieren. Ein Fit hat den Vorteil, dass
man mehr Informationen über die Linien bekommt. Das manchmal eine
Kreuzkorrelation besser ist, ist auch klar.
Zitat:
Gruß, Thomas
Herzliche Grüße,
Otmar


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BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 12:42:53 PM 
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Ok, das habe ich verstanden. Ich stimme Dir zu. Diese Geschichte mit den Beleuchtungseffekten: Wo finde ich das?
Zitat:
Emissionslinien sind eben grundsätzlich nur
bedingt geeignet, eine Bahn zu bestimmen, da sie nicht zwangsläufig dem
Massenschwerpunkt folgen.
Genau!


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 Betreff des Beitrags: Auswertung von Spektren
BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 12:59:38 PM 
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Hallo Thomas,

On 01/03/2012 11:42 AM, Thomas Eversberg wrote:
Zitat:
Ok, das habe ich verstanden. Ich stimme Dir zu. Diese Geschichte mit den Beleuchtungseffekten: Wo finde ich das?
Z.B. hier:

http://www.asu.cas.cz/PAI/pai93d.pdf

Herzliche Grüße,
Otmar


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 Betreff des Beitrags: Auswertung von Spektren
BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 13:06:29 PM 
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On 01/03/2012 11:42 AM, Thomas Eversberg wrote:
Zitat:
Ok, das habe ich verstanden. Ich stimme Dir zu. Diese Geschichte mit den Beleuchtungseffekten: Wo finde ich das?
Oder hier:

http://articles.adsabs.harvard.edu//ful ... 6.000.html

Otmar


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BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 14:43:17 PM 
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Aha, die Heidelberg-Gang. :D Kannst du mit das Paper von Thomas per pdf senden? Dann kommt es in unsere Webseite.


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BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 18:15:25 PM 
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Zitat:
Hallo Christian,

ich bin nicht sicher, ob ein Gauß-, Voigt oder Lorentz-Fit überhaupt anwendbar sind. Bedenke, daß Emissionslinien ihren Ursprung im Sternwind haben und daher einen von Absorptionslinien unterschiedlichen Verlauf zeigen. Spätestens wenn die Linie wegen Dichtestörungen unsymmetrisch wird oder ein Weinflaschenprofil zeigt, werden die Fits vielleicht problematisch werden. In diesem Fall kann man evtl. die Linie nur noch "spiegeln", so wie es Parimucha 2006. Ich empfehle daher, sich dazu genau zu informieren, um die Grenzen eines Fits zu verstehen. Bezüglich der RV ist m.E. die Kreuzkorrelation das Tool der Wahl. Und dazu ist ein Fit unnötig.

Gruß, Thomas
Hallo Thomas,
natürlich solltre man bei einer Modellierung immer die physikalischen Hintergründe bedenken. Bei Sternwinden gibt es aber so viele Möglichkeiten, daß man die mit einer Standardsoftware kaum abdecken kann. Hier ging es aber nur um die Bestimmung von RV. Da sollte man doch einfach das am besten passende Profil auswählen, was hier zweifellos das perfekt passende Voigt-Profil ist.

Soweit ich sehen kann (falls falsch bitte sofort korrigieren!) bietet Midas lediglich ein Gaussfit zur Bestimmung von RV. Bei unsymmetrischen Profilen ist meiner Ansicht nach erstmal zu klären, was man unter RV überhaupt versteht. Dies mag man als spitzfindigen Einwand eines Mathematikers abtun, aber man sollte diese Frage doch zuerst klären.

Die hinter der Kreuzkorrelation stehende Logik würde mich interessieren. Womit wird das Spektrum korreliert? Wenn es mit sich selbst korreliert wird, sollte man besser von Autokorrelation sprechen. Aber welchen physikalischen Hintergrund gibt es? Gibt es eine entsprechende detaillierte Beschreibung?

Unabhängig von dieser Problematik lohnt sich die Beschäftigung mit splat-vo. Man kann dort u. a. leicht mehrere Spektren in einem Frame zusammenstellen oder ein Spektrum, das aus mehreren sich überlappenden Unterspektren besteht zu einem Gesamtspektrum zusammenfügen.
Viele Grüße
Christian


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 Betreff des Beitrags: Auswertung von Spektren
BeitragVerfasst: 03. Januar 2012, 18:43:18 PM 
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Hallo Christian,

On 01/03/2012 05:15 PM, Christian Netzel wrote:
Zitat:
Hallo Thomas, natürlich solltre man bei einer Modellierung immer die
physikalischen Hintergründe bedenken. Bei Sternwinden gibt es aber
so viele Möglichkeiten, daß man die mit einer Standardsoftware kaum
abdecken kann. Hier ging es aber nur um die Bestimmung von RV. Da
sollte man doch einfach das am besten passende Profil auswählen, was
hier zweifellos das perfekt passende Voigt-Profil ist.
Das stimmt.
Zitat:
Soweit ich sehen kann (falls falsch bitte sofort korrigieren!)
bietet Midas lediglich ein Gaussfit zur Bestimmung von RV.
Mit etwas mehr Aufwand gibt es viele Funktionen zur Auswahl:

http://www.eso.org/sci/software/esomida ... de127.html
Zitat:
Bei unsymmetrischen Profilen ist meiner Ansicht nach erstmal zu
klären, was man unter RV überhaupt versteht. Dies mag man als
spitzfindigen Einwand eines Mathematikers abtun, aber man sollte
diese Frage doch zuerst klären.
Das ist ein sehr richtiger Einwand.
Zitat:
Die hinter der Kreuzkorrelation stehende Logik würde mich
interessieren. Womit wird das Spektrum korreliert? Wenn es mit sich
selbst korreliert wird, sollte man besser von Autokorrelation
sprechen. Aber welchen physikalischen Hintergrund gibt es? Gibt es
eine entsprechende detaillierte Beschreibung?
Thomas dachte vermutlich an *Variationen* der RV. Dann kann man ein
Spektrum einer Serie als Template benutzen und die Verschiebung der
anderen gegen das Template messen. Das setzt voraus, dass sich das
Spektrum nur verschiebt, ohne Profiländerungen. Bei der Planetensuche
ist das ein Standardverfahren, da man damit viele Linien gleichzeitig
messen kann und auch unsymmetrische Linien benutzen kann.
Zitat:
Unabhängig von dieser Problematik lohnt sich die Beschäftigung mit
splat-vo. Man kann dort u. a. leicht mehrere Spektren in einem Frame
zusammenstellen oder ein Spektrum, das aus mehreren sich
überlappenden Unterspektren besteht zu einem Gesamtspektrum
zusammenfügen.
Ja, das ist ein schönes Werkzeug.

Viele Grüße Christian

Herzliche Grüße,
Otmar


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