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| REBIN/LONG https://forum.vdsastro.de/viewtopic.php?t=4019 |
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| Autor: | Christian Netzel [ 30. Juli 2013, 17:52:20 PM ] | ||||
| Betreff des Beitrags: | REBIN/LONG | ||||
Hallo, ich habe ein Problem mit REBIN/LONG. Im Hilfe Text steht folgendes: Note: 2) The command CALIBRATE/LONG initializes the values of start, end and step wavelength. The step wavelength is set by default to the average dispersion per pixel. It must be noted that in order to respect the Nyquist criterion, step value should be half of the average dispersion per pixel, the rebinned spectra becoming about twice as large as the original spectrum. Je nachdem, ob man diesem Ratschlag folgt, kommen sehr unterschiedliche Ergebnisse heraus. Das erste Spektrum wurde mit dem der halben Dispersion per Pixel erzeugt und sieht dem unbearbeiteten Spektrum sehr viel ähnlicher als das zweite, bei dem der vorgeschlagene Wert unverändert übernommen wurde. Das zweite macht eionen etwas weichgespülten Eindruck. Beide wurden mittels Screenprint vom Graphikfenster übernommen. Die Länge des Graphikfensters beträgt in x-Richtung die Hälfte des Origalspektrums von 3362 Pixel. Ich habe keine Ahnung, was mit der Graphik jeweils gemacht wird. Bis jetzt habe ich immer den vorgeschlagenen Wert kritiklos übernommen. Hat sich jemand schon mal über dieses Thema Gedanken gemacht? Ich habe noch nicht untersucht, ob das einen Einen Einfluß auf die Werte von S/N ode EW hat. Viele Grüße Christian P.S. Lothar hat mal verraten, daß er eine Kartei für Midas-Befehle führt. Man kann die Hilfetexte auch mit dem Cursor weiß markieren und anschließend in den Texteditor hineinkopieren. Jedenfalls geht das in meiner Ubuntu-Version.
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| Autor: | Thomas Eversberg [ 30. Juli 2013, 19:00:29 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Zitat: 2) The command CALIBRATE/LONG initializes the values of
Hallo Christian, kannst Du einen Link einstellen, wo das steht?start, end and step wavelength. The step wavelength is set by default to the average dispersion per pixel. It must be noted that in order to respect the Nyquist criterion, step value should be half of the average dispersion per pixel, the rebinned spectra becoming about twice as large as the original spectrum. Gruß, Thomas |
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| Autor: | Christian Netzel [ 30. Juli 2013, 19:13:04 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Thomas, das siehst Du, wenn du in Midas help rebin/long eingibst. Einen Link gibt es meines Wissens nicht. Viele Grüße Christian P.S. Leider bin in Urlaub, wenn Dong Li nach Köln kommt. Sonst wäre ich gerne zum Treffen gekommen. |
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| Autor: | Thomas Eversberg [ 30. Juli 2013, 19:29:59 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hm, ich finde den help task in MIDAS unter meinem VMware Player nicht. Meine letzte MIDAS-Berührung ist Jahre her... Ja, schade, dass so wenige bei Dong Li dabei sind. Ist halt Urlaubszeit. Gruß, Thomas |
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| Autor: | Lothar Schanne [ 31. Juli 2013, 13:55:33 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Thomas, du findest die helpfiles für den Kontext long auch direkt im midas-Verzeichnis midas/Version/stdred/long/help und kannst sie dort als Textfiles öffnen. Hallo Christian, ich vermute das bei Ausführung des rebin/long benachbarte Zeilen-Pixel miteinander verrechnet werden, so dass ein Verlust an Auflösung resultiert, wenn die Stepweite bei der durchschnittlichen Pixeldispersion bleibt. Vorheriges Verdoppeln der Pixelzahl (Nyquist) durch Setzen der Schrittweite auf den empfohlenen Wert verhindert den Informationsverlust. Es ist offensichtlich vorteilhaft, wenn man den Empfehlungen nachkommt |
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| Autor: | Lothar Schanne [ 31. Juli 2013, 13:58:56 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Noch was Thomas, help rebin/long zeigt nur dann den helpfile an, wenn du vorher auch den Kontext long initialisiert hast: durch set/cont long. |
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| Autor: | Thomas Eversberg [ 31. Juli 2013, 14:14:30 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Danke, Lothar. Ich bin jetzt in den context long und habe es gefunden. Das steht da wirklich so dort. Interessant! Gruß, Thomas |
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| Autor: | Christian Netzel [ 31. Juli 2013, 19:45:37 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo, ich habe vergessen zu erwähnen, daß ich bei REBIN/LINEAR in x-Richtung das gleiche Inkrement wie bei REBIN/LONG verwendet habe. Die Syntax verlangt, daß man dann in y-Richtung ebenfalls ein Inkrement angeben muß. Dort habe ich einfach 1 genommen. Das ganze sieht dann also z. B. wie folgt aus: CALIBRATE/LONG liefert die Werte 7108 7296 0.056 Der letzte Wert stellt das Inkrement dar und wird halbiert. REBIN/LONG extrSonne rSonne 7108,7296,0.028 REBIN/LINEAR rSonne lSonne 0.028,1 Wenn ich allerdings 0.056 statt 0.028 nehme sieht das Ergebnis nicht allzu verschieden aus. Die Dateien rSonne und lSonne sind dann nur halb so groß. Wenn ich dagegen die von Midas voreingestellten Werte nehme, sieht die Graphik zum Schluß etwas merkwürdig aus: REBIN/LONG extrSonne rSonne REBIN/LINEAR rSonne lSonne Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Günter Gebhard [ 31. Juli 2013, 20:09:48 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | REBIN/LONG |
Am Mittwoch, den 31.07.2013, 19:45 +0200 schrieb Christian Netzel: Zitat: REBIN/LINEAR rSonne lSonne
wenn Du bei REBIN/LINE gar nichts weiter angibst, dann ist die stepsizeViele Grüße Christian defaulted to 1.,1. günter |
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