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| Lucky Spectroscopy, an equivalent technique to Lucky Imaging https://forum.vdsastro.de/viewtopic.php?t=5204 |
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| Autor: | Christian Netzel [ 11. April 2018, 17:54:28 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Lucky Spectroscopy, an equivalent technique to Lucky Imaging |
Hallo, offensichtlich können wir uns von den Planetenbeobachtern etwas abschauen: https://arxiv.org/pdf/1804.03133.pdf Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Thomas Hunger [ 12. April 2018, 23:18:37 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lucky Spectroscopy, an equivalent technique to Lucky Ima |
Hallo Christian, meines Erachtens ein cleverer Ansatz. Wenn ich das richtig verstehe, haben sie den Spalt aber gezielt entlang der Verbindungslinie der Doppelsternkomponenten positioniert, da sonst der "Doppel-Moffat" nicht anpassbar ist. Was man alles so machen kann, wenn man Telekope mit >2m hat. Viele Grüße Thomas |
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| Autor: | Christian Netzel [ 13. April 2018, 00:05:29 AM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lucky Spectroscopy, an equivalent technique to Lucky Ima |
Hallo Thomas, da kann ich nur müde lächeln. Am 13.12.2013 habe ich drei Sterne auf einmal beobachtet: viewtopic.php?f=3&t=2804&p=24783&hilit=theta+Ori#p24783 Was leitet man daraus ab? Je kleiner das Teleskop, desto mehr Sterne. Viele Grüße Christian |
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| Autor: | Christian Netzel [ 15. April 2018, 19:47:29 PM ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lucky Spectroscopy, an equivalent technique to Lucky Ima |
Zitat: Hallo,
Hallo,offensichtlich können wir uns von den Planetenbeobachtern etwas abschauen: https://arxiv.org/pdf/1804.03133.pdf Viele Grüße Christian beim Studium dieser Arbeit bin ich über Abb. 1 gestolpert. Sie will die Kriterien veranschaulichen, die zur Annahme oder Ablehnung eines Spektrums verwendet werden. Im Text steht darüber nicht viel, aber offensichtlich wird chi^2 in Verbindung eines Fits genommen, wobei als Fit ein zweiparametriges Moffat-Profil dient. Ich verstehe das so, daß das 2D Spektrum über die Dispersionsrichtung gemittelt wird. In Abb1. befindet sich oben links ein Beispiel eines Lucky Spektrums miit chi^2 = 74 und oben rechts eines mit chi^2 = 733, das abgelehnt wurde. Der hohe chi^2-Wert ist aber nur duch die linke Flanke bedingt. Der Rest des Fits lehnt sich eng an die Messwerte an. Rein intuitiv fragt man sich natürlich, ob die Ablehnung wirklich gerechtfertigt ist. Die vorliegende Arbeit liefert nicht genügend Information, diese Frage zu beantworten. Sollte jemand mal diese Methode ausprobieren, sollte er sich aber auf jeden Fall darüber Gedanken machen. Vielleicht wäre ein Vergleich mit Disentangling nach Daniels Methode ganz interessant. Viele Grüße Christian |
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