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Diese Frage sollten die Organisatoren beantworten.
Früher ( vor 30 Jahren ) --- als es noch kein Internet und so gab ---war diese Tagung ein Höhepunkt der Beobachter. Man traf sich schon am Freitagabend zu einer gemütlichen Runde, um sich mit anderen Beobachtern auszutauschen.
Heute sind wir ja praktisch ständig im Gespräch, da ist der Bedarf an Informationsausstausch wesentlich verringert.
Früher hat man /frau sich auch zu der Tagung angemeldet, seine Adresse hinterlassen und wurde dann im folgenden Jahr angeschrieben < mit einem richtigen Brief auf Papier > und auf den neuen Termin hingewiesen.
Wir leben jetzt mit dem Internet, da hat sich vieles verändert. Hoch lebe der Datenschutzt.
Nach meiner Information gibt es keine Empfehlung für ein "Tagungshotel" mehr, wohl auch, weil viele Teilnehmer darauf achten, OHNE Übernachtung an der Tagung teilzunehmen.
Ich persönlich habe es seit einigen Jahren so organisiert: Anreise ( 3 h mit dem Auto ) am Freitag, Übernachtung in einem Vorort, Tagungsteilnahme, auch Teilnahme am geselligen Abend am Samstag ( aber ohne Alkohol ) und anschließend noch am späten Abend Rückfahrt nach Hause.
Wir sind ja für unsere Beobachtungen nächtens unterwegs, da ist die nächtliche Rückfahrt als "Astro-Gewohnheit" kein Problem.
Für die Anfahrt wähle ich den Freitag mit ausreichend Zeit und einer geruhsamen Nacht, um ausreichend Aufmerksamkeit zu dem Tagungsablauf zu haben.
Aber das ist nun ganz persönlich, Eberhard
_________________ Eberhard vom Observatory Dolberg
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