Hallo Herr Weischer,
Zitat:
Hallo Herr Zlender,
Sie wissen ja, dass ...
leider nicht, ich hab das auch nicht ganz verstanden. Aus diesem Frust hab ich dann mal ein paar Essenzen aus Ihrem Satz gezogen und ein kleines Experiment veranstaltet (gerechnet). Ich habe einfach mal eine Zylinderlinse zwischen Spalt und Kollimator beim CT gesetzt, an ein paar Schrauben gedreht und siehe da, die astigmatische Striche ließen sich ohne viel Aufwand um die Hälfte verkürzen. Zwar werden sie ein wenig bauchiger, aber egal, man bekommt doch ein um den Faktor 2 verbessertes SNR, und das ist doch was. Das läßt sich hoffentlich noch optimieren. Besten Dank für den Tip.
Beim Betrachten der angehängten Animation achte man auf die Maßstabsänderung von Bild1 zu Bild2.
Zitat:
Nun noch etwas anderes:
Auf Ihrer website habe ich gesehen, dass ...
da müssen Sie Röntgen-Augen gehabt haben, denn so ohne weiteres konnten Sie ja gar nicht in das Alu-Gehäuse der Nachführeinheint hineinsehen. Tatsächlich befindet sich im Innern ein um 45° abgeschrägter, in der Achse durchbohrter Buchenholzzylinder. Die Schräge ist mit einem Stück weißen Papier beklebt, das ein kleines 1mm Loch hat, durch welches der Lichtleiter ins Universum starrt. Die Webcam sieht nun von oben auf die Schräge und das Loch. Der vom Teleskop auf den Schirm projizierte Stern wird mit der Handsteuerung des Teleskops unter Kontrolle der Kamera ins Loch befördert. fertig.
Wenn ich es richtig verstehe, haben Sie es ähnlich, nur besser mit einem Spiegel gemacht. Ich weiß leider nicht wie man ein 1mm Loch unter 45°Neigung durch eine Spiegel bohrt. Gibt es da einen Trick, oder reicht ein eiserner Wille und ein halbes Dutzend Bohrer?
Viele Grüße,
Udo Zlender