"Uwe Pilz" <
piu58@gmx.de> schrieb:
Lieber Ernst,
ich bin kein Spektroskopie-Interessent, sondern leite die Fachgruppe Kometen. Es ist für uns schwierig, die Kometen kontinuierlich zu verfolgen, nicht jede Wetterlage eignet sich für eine Fahrt ins Dunkle. Und so steht man am lichtverschmutzten Heimatort und muss damit vorliebnehmen.
Ich möchte ein paar Hinweise für die Beobachter zusammenstellen, die
mit solchen Bedingungen auskommen müssen. Zumindest um die Morphologie
der Kometen zu verfolgen, kann man ja Ööööffnung, kombiniert mit Linienfiltern gegen die Lichtverschmutzung einsetzen. Um Aussagen mit einiger Relevanz geben zu können, hätte ich gern von ein oder zwei Standorten eine spektale Verteilung des typischen lichtverschmutzten Himmels. Könnt ihr mit euren Geräten so etwas überhaupt messen? Oder müssen es Punktlichtquellen sein? Die Frequenzauflösung muss nicht so hoch sein, 100Å reichen dicke.
Kannst du deine FG-Freunde mal fragen, ob so etwas geht?
Vielen Dank und viele Grüße aus Leipzig.
Uwe Pilz
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weitergeleitet von E.P.
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Hallo Uwe,
wie du siehst habe ich deine Anfrage an die FG weitergeleitet und hoffe für dich, dass du sachdienliche Auskünfte erhälst.
Gruß,
Ernst