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 Betreff des Beitrags: Quadrantiden 2020 mit Meteor-Scatter
BeitragVerfasst: 21. Januar 2020, 17:05:41 PM 
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Hallo,

das diesjährige Quadrantidenmaximum beobachtete ich per Meteorscatter-Methode. Empfangen wurde mittels 2-Element-Cubical-Quad-Antenne und dem RTL-SDR Stick "Nooelec NESDR SMArt v4 SDR", welcher jedoch nur 8 Bit auflöst. Vielleicht werde ich mir doch noch den bekannten SDR-Play beschaffen, der meines Wissens 14 Bit hat.

Es wurden insgesamt etwa 49.000 Screenshots des Wasserfalldiagramms manuell ausgewertet durch Auszählen der darauf erkennbaren Meteorspuren. Diesen Aufwand möchte ich in Zukunft möglichst nicht mehr betreiben, zumal die Messanlage irgendwann rund um die Uhr im Dauerbetrieb laufen soll (Raspberry Pi Lösung). Der nächste Schritt wäre also das Sich-Vertrautmachen mit geeigneter Spektrumanalysesoftware. Zeitweise traten ziemlich störende Überreichweiten des GRAVES Trägersignals auf.

Leider gab es dieses Jahr kein für visuelle Beobachtung der Quadrantiden geeignetes Wetter, so dass ich diesen Meteorstrom lediglich durch "Lauschen in den Himmel" verfolgen konnte.

Viele Grüße
Christian
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Quadrantiden 2020.png
Quadrantiden 2020.png [ 40.51 KiB | 3109 mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: 23. Januar 2020, 23:31:13 PM 
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Lieber Christian,
Meteor-Scatter ist gerade ein heißes Thema auf der Mailingliste der Fachgruppe Radioastronomie. Gern kannst du dich anmelden: http://radioastronomie.vdsastro.de/mailingliste/

Gruss,
Frederic


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BeitragVerfasst: 24. Januar 2020, 09:53:02 AM 
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Hallo lieber Frederic,

ich werde Deine freundliche Einladung gerne annehmen.

Viele Grüße
Christian


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BeitragVerfasst: 24. Januar 2020, 18:20:05 PM 
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Zitat:
.......per Meteorscatter-Methode. Empfangen wurde mittels 2-Element-Cubical-Quad-Antenne und dem RTL-SDR Stick "Nooelec NESDR SMArt v4 SDR", welcher jedoch nur 8 Bit auflöst. Vielleicht werde ich mir doch noch den bekannten SDR-Play beschaffen, der meines Wissens 14 Bit hat........
Hallo,
Habe meinen SDR-PLAY RSP1A seit 18.05.2019 im "DAUERBETRIEB" eben für das Forward-Metoerscattern und hatte mit ihm noch nie bisher Probleme. Ist auch meines Wissen für einen Dauereinsatz besten geeignet. Diverse Stick werden zu warm und gehen oft kaputt bei Dauereinsatz.
Das Forward-Metoerscattern ganze betreibe ich am südlichen Stadtrand von Wien mittels Discone-Antenne und einem Laptop. Habe mir auch eine Mobile-Station aufgebaut, mit 2 Laptops mit SDR-PLAY RSP1A und 2 YAGI-Antenne an den mobilen Masten.

Habe eine Frage - Wie bist du mit deiner Antenne zufrieden und wie sind die Masse? Würden mich über weitere Infos zu deiner Antenne freuen.
Bin auch in der Mailingliste der Fachgruppe Radioastronomie und der Informationsaustausch läuft gut.

Herzliche Grüße
Quadrantiden 2020.png
[/quote]

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LG Rudolf S.
Österreichischer Astronomischer Verein (ÖAV)
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Beim Beobachten von einzigartigen Deep-Sky-Objekten müssen die Tränen der Ergriffenheit zum Ohr hin abfließen.


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BeitragVerfasst: 25. Januar 2020, 00:58:49 AM 
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Hallo Rudolf,

der von mir verwendete SDR-Stick besitzt ein Metallgehäuse und leitet die Wärme dadurch recht gut ab. Noch dazu ist er sehr temperaturstabil, d.h. es gibt bei Temperaturschwankungen keine merkliche Frequenzverschiebung. Allerdings habe ich ihn bisher nur im Inneren verwendet und noch nicht "outdoor".

Die Antenne hat ca. 52 cm Kantenlänge (entsprechend den gut 2 Metern Wellenlänge) und der Abstand zwischen den beiden Schleifen beträgt etwa 41 cm. Alles in allem also eine sehr kompakte Sache. Sie steht zur Zeit in meinem Arbeitszimmer neben dem Schreibtisch und schaut nach SSW in Richtung Dijon. Da ich mich noch nicht lange mit diesem Thema praktisch beschäftige, habe ich keinen Vergleich zu anderen Bauformen, aber ich schätze die Empfangsgüte als sehr gut ein. Andere Meteorbeobachter benutzen auch Lambda/2 Yagi-Antennen, die dann aber doch eher für draußen geeignet sind. Die Auszählung der Meteorspuren zeigte eine Menge schwacher Signale, die ich auch gut akustisch wahrnehmen konnte.

Die 2-Element-Quadantenne hat mein Astro-Kollege Reinhard gebaut, der Dir bestimmt gerne praktische Hinweise zu den Details (Abstimmung,...) geben kann. Ich werde ihn mal hier ins Forum locken. Im "Rothamel" wird dieser Antennentyp auch beschrieben.

Soviel erstmal dazu. Ich würde mich über einen regen Austausch hier im Forum oder auf der Mailingliste freuen (wobei ich normalerweise ein Forum einer Mailingliste bevorzuge).

Viele Grüße nach Wien
Christian


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cubical quad.jpg
cubical quad.jpg [ 51.95 KiB | 2980 mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 25. Januar 2020, 10:57:52 AM 
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Hallo Christian.

Danke für die Informationen.
Ein Metallgehäuse ist immer gut. Habe zum Testen einen Stick im Kunststoffgehäuse und der ging rasch wieder in die Schachtel zurück. Bin seither mit SDR–Play unterwegs.
Die Antenne klingt interessant – Vielleicht wird diese eine Erweiterung für meine mobile Station.
Diese Antenne hatte ich nie so beachtet, aber man lernt ja nie aus.....

Grüße aus Wien
Rudolf

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BeitragVerfasst: 28. Januar 2020, 22:56:50 PM 
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Hallo in die Runde,

Christian hat mich erfolgreich gelockt :D
Wenn ich Tipps zur Cubical Quad geben kann, dann mache ich das gerne. Wie man auf Christians Foto sieht, besteht das Teil aus PVC-Installationsrohr (16mm und 25mm), Kabelbindern, ein wenig einadriger Litze (gesplissene 0,75mm^2 Lautsprecherleitung) und RG58U Coax-Kabel. Den 25mm Boom habe ich kreuzweise mit einem 15mm Forstner-Bohrer durchbohrt und auf 16mm aufgefeilt.
Die Maße hat Christian ja schon geschrieben, wobei der Reflektor eine Kantenlänge von 53,5cm hat. Das Teil funktioniert ganz gut, zumindest zum Empfang. Senden darf ich ja nicht und ich habe dazu auch keine Gerätschaften.

Viele Grüße & CS,
Reinhard


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BeitragVerfasst: 01. Februar 2020, 20:03:02 PM 
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Zitat:
Christian hat mich erfolgreich gelockt :D
Reinhard
Danke für die Hinweise/Informationen. Da ich auch mit einer mobilen Station und 2 Masten ab Frühjahr wieder unterwegs bin, teste ich immer wieder auch diverse Antennen mit der 2ten-Anlage die immer als Reserve dabei ist, und diese Antenne dürfte demnächst als Projekt zum Bauen auf der Liste stehen.
Rothammels Antennenbuch (aktuelle Ausgabe) habe ich, aber dort nur die YAGI's und Discone-Antennen studiet - Tja, man lernt nie aus....

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BeitragVerfasst: 22. Mai 2020, 11:07:00 AM 
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Hallo Christian,

ich finde die 2-Elemente-Quad-Antenne einfach genial simple. Den genannten Nooelec-Stick hatte ich auch, bis er plötzlich nicht nicht wollte. Nun bekomme ich einen ausgedienten RTL-SDR.COM von Fred Espey. Bei der Antenne war ich aber noch zu faul, mir eine zu bauen. Und ich war mir unsicher, ob eine so einfache Konstruktion bzgl. Antennengewinn und Richtwirklung genügt. Offenbar ja, wie Du bewiesen hast. Das ist für mich nun Motivation, eine solche Antenne nachzubauen, zumal man wohl nur Bauhausware benötigt. Holzgestell geht sicherlich auch?!

Hatte es bisher mal mit einer TV-Antenne versucht, die ab 25 MHz funktionieren soll. Vielleicht habe ich da was empfangen, könnten aber auch Störungen gewesen sein. Nun warte ich erst einmal den neuen Stick ab und baue mir eine Quad.

Den Rothammel (10. Auflage) habe ich auch. Da ist die Antenne ja auch beschrieben.

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Clear Skies
Erik

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BeitragVerfasst: 24. Mai 2020, 15:09:06 PM 
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Hallo Erik,

eine Holzkonstruktion sollte natürlich auch funktionieren. Für Praxistips zur konstruktiven Ausführung kannst Du gerne Reinhard Lauterbach (s. weiter oben) kontaktieren, der auch meine Antenne anfertigte. Er ist bereits mit "höheren" Zielen beschäftigt: https://skyviewer.de/radioastronomie/21 ... leskop.htm. Außerdem gibt es mittlerweile im Forum von Astronomie.de eine eine muntere radioastronomische Ecke: https://forum.astronomie.de/forums/radioastronomie.236/

Viele Grüße
Christian


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BeitragVerfasst: 24. Mai 2020, 18:27:40 PM 
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Hallo in die Runde,

ich will mal hier öffentlich auf Eriks Anfrage antworten, da das bestimmt von allgemeinem Interesse ist.

So eine Quad-Antenne kann man natürlich auch auf Holz-Basis aufbauen, mein Prototyp bestand teilweise auch daraus. Es gibt viele Beispiele im Netz von Funkamateuren, allerdings meistens für den Kurzwellen-Bereich.
Es spricht auch nichts dagegen, die Elemente als Kreise (Ringe) aufzubauen, laut Literatur hängt der Gewinn von der umschlossenen Fläche ab und die ist bei einem Kreis nun mal optimal.
Zweifel habe ich bei der Idee, eine Zweielement-Antenne nur aus Strahler und Direktor zu bauen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Vor-/Rück-Verhältnis einer solchen Antenne schlechter ist als bei einer Konstruktion aus Strahler und Reflektor. Dabei ist das Ausblenden evtl. Störungen von der Rückseite wichtiger als die Auswirkung auf den Gewinn in Vorwärtsrichtung.
Die Länge der Leitungen sollten halbwegs eingehalten werden. Es gibt die Möglichkeit die Elemente etwas kürzer zu gestalten und dann mittels einer Stich-Parallelleitung mit Kurzschlussschieber die Antenne abzustimmen, dazu sind aber Messmittel nötig. Wir wollen ja nur empfangen und da ist eine genaue Abstimmung zwar nicht hinderlich aber auch nicht unbedingt nötig.
Gegen den Anschluss des Strahler-Ringes an das Coax-Kabel mittels Lüsterklemme ist bei der noch recht moderaten Frequenz nichts zu sagen, das sollte funktionieren.
Die Elemente aus Leicht-Sperrholz auszusägen sollte gehen, allerdings würde ich dabei auf mindestens 10mm oder 12mm Dicke gehen. Beim Kauf sollte man auch auf die Ebenheit des Materials achten, das ist nicht selbstverständlich, ich habe da schon Abenteuerliches erlebt. Will man die Antenne im Freien betreiben sind die Holzteile natürlich mit Lack zu versiegeln. Besser wäre dann aber ein wasserfest verleimtes Sperrholz, z. B. Birke-Multiplex, eine Versiegelung mit Lack würde ich aber auch dann empfehlen.
So, das wären dann die angefragten Punkte wenn ich das richtig überblicke.

Viele Grüße, CS und gutes Gelingen,
Reinhard


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BeitragVerfasst: 25. Mai 2020, 05:58:05 AM 
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Hallo Reinhard,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich werden somit die Anordnung lieber mit Reflektor bauen. Zwei Fragen tauchen auf:
1. Genügt es, wenn der Reflektor linear ca. 5% größer ist (bei mir also 66.7 cm Strahler und 70.0 cm Reflektor)?
2. Ein LS-Kabel hat zwei Enden, die nach einer Umkreisung gemeinsam am Antennenausgang enden. Im Gegensatz zum Lautsprecher, der einen geschlossenen Stromkreis will, dient das Kabel hier ja als Dipolantenne. Nach meinem Verständnis bleibt das eine Ende des LS-Kabels offen und nur das andere Ende mit dem Innendraht des Coaxkabel verbunden wird. Es wäre ja wohl fatal, wenn man das offene Ende des LS-Kabels an die Abschirmung des Coaxkabels lötet. Oder habe ich jetzt einen Denkfehler gemacht?
3. Du schlägst dickeres Holz vor (10-12 mm). Wie genau muss denn die Ebene des Kreis oder des Quadrat eingehalten werden? Dem Bild nach zu urteilen, spielen 1-2 mm keine wichtige Rolle. Warum sollte ich also keine 4 mm nehmen könnne. Ich brauche es leicht und ein Außeneinsatz ist nicht vorgesehen.

Danke für Deine Tipps.

_________________
Clear Skies
Erik

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BeitragVerfasst: 25. Mai 2020, 16:46:00 PM 
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Neueinsteiger

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Hallo Erik,

die Maße sollten so passen.
Das 4mm Sperrholz kommt mir aus dem Bauch raus zu labil vor. Ich arbeite auch oft mit 4mm Pappelsperrholz und ich würde das für eine solche Anwendung nicht einsetzen. Es gibt aber auch wesentlich hochwertigeres Sperrholz in 4mm, das könnte ich mir wieder vorstellen.
Die Enden des Drahtringes müssen aber sehr wohl am einen Ende mit der Seele und das andere Ende mit der Abschirmung des Coax-Kabels verbunden werden!
Zur Symmetrierung habe ich das Coax kurz vor der Antenne zu einer 10-Windungs Spule mit 25mm Innendurchmesser aufgewickelt, es ginge auch ein Ringkern, der auf der Frequenz noch arbeitet.
Allerdings soll es auch ganz ohne Symmetrierung funktionieren, die Antenne würde dann etwas "schielen", so habe ich gelesen.

Viele Grüße & CS,
Reinhard

PS: Beim Reflektor müssen die Enden miteinander verbunden werden, sodass sich ein geschlossener Drahtring bildet.


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