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Hallo zusammen,
heute habe ich von einem Kollegen am Astronomischen Institut der Universität Gent eine inhaltliche Anfrage zu meinem Artikel in SPEKTRUM Nr. 50 erhalten. Das zeigt mal wieder die weltweite Verbreitung unseres Journals und dass ein englischsprachiger Text unverzichtbar ist, wenn man seine Arbeiten bekannt machen will. Da wir innerhalb der Fachgruppe gern aktive sprachliche Unterstützung bieten, sollte ein englischer Text für niemanden ein wirkliches Problem darstellen. Auch ich lasse alle meine Texte von "native speakers" überprüfen, obwohl mein Englisch einigermaßen ok ist.
Gruß, Thomas
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