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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 12:32:38 PM 
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Hallo,

da ich mich gerne wieder in diese FG einklinken möchte habe ich meinen aktuellen "Geräte"-Status einmal auf die Schnelle dokumentiert. Ihr findet dies unter http://spektroskopie.mester-koeln.de/spek3G.xhtml .

Das Ganze basiert auf einer "übriggebliebenen" Meade 10" Gabelmontierung mit LX200. Darauf habe ich den Spektrographen mit einem C5 befestigt. Die Aufnahme erfolgt mit einer Canon EOS 300D.

Ein erstes Test-Spektrum ist aufgenommen. Es gibt noch viel zu Justieren und Optimieren. Konkrete Probleme habe ich "noch" nicht - außer vielleicht, dass ich im Erdgeschoß mit Blick auf den Hinterhof wohne und das Ding nicht auf mein Fahrrad passt.

Schönen Dank für die Idee mit dem "Bleistift-Spitzer-Klingen-Spalt", die ich hier aus dem Forum hatte. Ich hatte an Rasierklingen gedacht. Die sind aber nicht so schön einfach zu befestigen :)
Für die Berechnungen war euer Excel-Sheet ebenfalls eine gute Orientierung!!

Ich freue mich über jede Art von Kritik und stehe für Fragen gerne zur Verfügung.

Gruß, Achim

PS: Mir ist gerade mißfallen, wie ich die Kalibrierung mit Midas gemacht habe... ich werde das nachtragen. Gerade was MIDAS angeht bin ich für alle Tipps dankbar. Ich meine der hat die Peaks gefunden und ich musste nur noch die Wellenlänge angeben..(?!).


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 15:16:55 PM 
Zitat:
Hallo, da ich mich gerne wieder in diese FG einklinken möchte habe ich meinen aktuellen "Geräte"-Status einmal auf die Schnelle dokumentiert.
Hallo Achim,
ich freue mich, dich im Namen der FG als "Heimkehrer" herzlich begrüßen zu dürfen. Wie du mir ja bereits schriebst, lässt dein Studium dir nunmehr gewissen Freiraum zur praktischen Astrospektroskopie weshalb wir auf deine ersten Ergebnisse am Himmel besonders gespannt sind.

Beste Grüße (auch an deine Mutter),
Ernst


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 17:52:28 PM 
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Hallo Achim,

einen schönen Aufbau hast du da gezaubert.

Solltest mal Testspektren mit einer Neon-Glimmlampe aufnehmen, damit du deine Auflösung überprüfen kannst (Breite der Spaltabbildung ?, Dispersion ? ).

Eins ist mir nicht klar. Wie willst du ein Sternbild auf dem ca. 50 um breiten Spalt halten? Du kannst zwar mit deinem Spiegel und einem Fadenkreuzokular nach genauer Justierung der optischen Achsen einen Stern zentrieren und dann mit dem Spiegel auf den Spalt werfen, aber du kannst den Spalt nicht beobachten und bemerkst dann nicht, wenn der Stern vom Spalt wegwandert.

Oder sehe ich da was falsch? Hast du noch einen Trick auf der Hinterhand? Autoguiding mit einem Leitrohr oder so was ?

Lieber Gruß
Lothar

PS: Wäre schön, dich in Langenselbold kennenlernen zu können.


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 18:22:28 PM 
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Hallo Lothar,
Zitat:
Solltest mal Testspektren mit einer Neon-Glimmlampe aufnehmen, damit du deine Auflösung überprüfen kannst (Breite der Spaltabbildung ?, Dispersion ? ).
So eine Lampe habe ich nicht. Habe aber gerade gesehn, dass man die in Stromtestern findet. Das sollte also kein Problem sein. Was ist der Vorteil gegenüber meiner Lampe? Ich weiß noch, dass es kaum möglich war die genauen Emissionen für die Lampen herauszubekommen, aber einige Linien sind diskret. (oder? Hat mal einer von euch so eine Lampe untersucht?)
Zitat:
Eins ist mir nicht klar. Wie willst du ein Sternbild auf dem ca. 50 um breiten Spalt halten? Du kannst zwar mit deinem Spiegel und einem Fadenkreuzokular nach genauer Justierung der optischen Achsen einen Stern zentrieren und dann mit dem Spiegel auf den Spalt werfen, aber du kannst den Spalt nicht beobachten und bemerkst dann nicht, wenn der Stern vom Spalt wegwandert.

Oder sehe ich da was falsch? Hast du noch einen Trick auf der Hinterhand? Autoguiding mit einem Leitrohr oder so was ?
Jaaa, das ist eine gute Frage! Bis jetzt hatte ich nur spaltlose Geräte. Mit dem Klappspiegel geht das theoretisch ganz gut. Ich kann dort eine Webcam einstecken und am Bildschirm die Position einstellen. Praktisch bezweifel ich nach meinen ersten Versuchen, dass ich an der Methode nicht doch zu viele Nerven verliere.
Ich hatte daher überlegt mit der Webcam die 0-te Ordnung zu beobachten. Was hältst du davon? Habe das noch nicht ausprobiert. (Das Licht könnte zu schwach sein, aber für die ersten Tests wollte ich das probieren!)

Gruß,
Achim


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 19:24:17 PM 
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Zitat:
Ich hatte daher überlegt mit der Webcam die 0-te Ordnung zu beobachten. Was hältst du davon? Habe das noch nicht ausprobiert. (Das Licht könnte zu schwach sein, aber für die ersten Tests wollte ich das probieren!)
Hi Achim,

verstehe nicht, wie das gehen soll. Wenn der Stern neben den Spalt wandert (du weisst ohne eine Spaltbeobachtungsoptik nicht in welcher Richtung er wegwandert), dann geht in deiner Aufnahmekamera das Licht aus. Dann siehst du dort weder erste noch nullte Ordnung.

Lieber Gruß
Lothar


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 19:43:25 PM 
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Hallo Lothar,
Zitat:
verstehe nicht, wie das gehen soll. Wenn der Stern neben den Spalt wandert (du weisst ohne eine Spaltbeobachtungsoptik nicht in welcher Richtung er wegwandert), dann geht in deiner Aufnahmekamera das Licht aus. Dann siehst du dort weder erste noch nullte Ordnung.
was ich meine ist keine "richtige" Lösung. Ich würde damit nur vor dem Fotographieren merken, ob was "drin". Wenn der Stern auswandert würde er das wohl hoffentlich immer in die gleiche Richtung tun. Problematisch ist vor allem das erste Einstellen - denke ich. Dann weiß ich so in der Tat nicht, wohin ich drehen muss.

Aber du bringst mich auf eine Idee. Ich könnte probieren den Klappspiegel falschherum einzubauen. Dann kann ich auf den Spalt gucken. Das grobe Aufsuchen von Sternen geht mit dem Telrad ganz gut... Nur was sehe ich auf dem Spalt noch von dem Licht des Sterns? Hat Thomas deshalb seine Spalt so lange polliert?? Das hatte mich mal irritiert, was das sollte.

Werde das mit dem Spiegel mal ausprobieren, wenn ich heute abend zuhause bin.

Gruß, Achim


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BeitragVerfasst: 11. Oktober 2007, 19:15:18 PM 
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Hallo,
Zitat:
Ich könnte probieren den Klappspiegel falschherum einzubauen

Ok, das mit dem Spiegel war quatsch. Dann seh ich ja nix mehr :wink:

Hab noch keine Möglichkeit gefunden in den Strahlengang zu kommen, um den Spalt zu beobachten. Aber ich sehe ein, dass das sinnvoll wäre... werde mir noch ein paar Gedanken machen.

Gruß, Achim


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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2007, 22:56:49 PM 
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Zitat:
werde mir noch ein paar Gedanken machen.
Hallo Achim,

du kannst dem Spalt zwei Aufgaben zuordnen:

1. Einmal ein weit geöffneter Spalt (z.B. 1 mm) als Blende für Himmelshintergrund. Damit kannst du einfach Himmelshintergrundlicht ausblenden das dir ohne diesen Spalt (also als spaltloser Spektrograph) aus dem gesamten Bildfeld der Fokusebene des Teleskops einstreut.

2. Ein Spalt als auflösungsdefinierendes Element, also Verwendung als Spaltspektrograph. In diesem Falle brauchst du entweder eine fehlerfrei nachführende Montierung (was wir Amateure nicht haben) oder du mußt das Sternbild auf dem Spalt nachführen, also quasikontinuierlich beobachten und berichtigen. Das gelingt dir aber nur, wenn du das Sternbild auf dem Spalt kontinuierlich beobachten kannst. Dazu brauchst du einen reflektierenden (spiegelnden) Spalt und eine Optik zur Beobachtung der spiegelnden Spaltoberfläche. Siehe z.B. LHIRES-Dokumentation.

Dazu müsstest du deinen Spektrographen etwas umbauen.

Lieber Gruß
Lothar


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 01:07:34 AM 
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Hallo Lothar,

schönen Dank für deine gedankliche Unterstützung. Ich hab schonmal mit einem spaltlosen Gerät beobachtet und wollte nun gerade die Vorteile eines "auflösungsdefinierenden" Spaltes nutzen.

Meinen Spektrograph habe ich nun etwas überarbeitet. Der Spalt besteht nun aus einer Rasierklinge. Diese ist flacher und bietet eine bessere Reflektionsfläche, als die Spitzerklingen. (siehe Bild)

Damit habe ich wieder ein paar tests an Energiesparlampen durchgeführt. (Der Neon-Glimmlampen-Test steht noch aus) Ist doch ganz interessant, was sich bei den Lampen getan hat. Die obere ist etwa 3 Jahre alt. Marke Rodin. Die darunter ist recht aktuell: OSRAM Duluxstar 827 Warm White. Die untere ist IKEA. Alle 11 Watt :) Aber das nur am Rande.


Gestern habe ich aus meinem Zimmer heraus Capella beobachten können (auf dem vlt. zwei Hände großen Himmelsabschnitt, den ich von hier sehen kann). Und ich muss sagen ich war doch überrascht, wie hell der direkt auf dem Spalt zu sehen war. Der Spalt ist nun in einem Winkel von 45 Grad im Strahlengang, so dass man diesen von oben mit dem blossen Auge betrachten kann. Allerdings hatte ich trotzdem Probleme den Spalt genau zu treffen. Am geschärften Rand ist die Reflektion ungünstig. Und ich habe auch noch keine Optik zur Beobachtung des Spaltes.

Das Ergebnis ist mager, aber immerhin schon ein Ergebnis. Wenn ich mit MIDAS wieder klar komme werde ich das posten.

Gruß, Achim


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crw_1191_ganzklein.jpg [ 17.68 KiB | 8039 mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 11:22:57 AM 
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Hallo Achim,

schöne Spektren der Lampen !!! Die scheinen sich doch stark in den Intensitätsverhältnissen der blauen Hg-Linien und der "Nutzlinien" im gelben bis roten Bereich zu unterscheiden. Wahrscheinlich sind die weit im blauen liegenden Hg-Linien ungesund (fürs Auge).

Eine Neigung des Spalt um 45° ist nicht wünschenswert. Fokusebene und reflektierende Flächen der Spaltbacken fallen dann eben nicht zusammen, der eine Spaltbacken liegt über, der andere unter dem Teleskopfokus.

Deshalb ist die Spaltbackenneigung beim Lhires nur wenige Grad und die Ausspiegelung des Bildes der Spaltoberfläche erfolgt so, dass eben die Neigung nicht gross sein muss.

Wie du das jetzt gemacht hast ist aber ein praktikabler Anfang, wie ja auch deine Lampenspektren beweisen.

Bin auf dein erstes Sternspektrum gespannt.

Lieber Gruß
Lothar


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 12:33:59 PM 
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ja Hallo auch nochmal zum spalt
Ich habs mal mit 0°Neigung versucht und( auf Anregung von Lothar) ein Mikroskopscheibchen in den Strahlengang gebracht (45° geneigt) das sollte jetzt genügend Licht reflektieren so dass Kamera den Spalt sehen und Nachführen kann.Bin mal gespannt obs klappt
Gruß
Thomas


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 13:40:25 PM 
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Hallo Thomas,
Zitat:
Mikroskopscheibchen in den Strahlengang gebracht (45° geneigt)
Was meinst du mit Mikroskopscheibchen?
Das Ding ist im Strahlengang vor dem Spalt und du beobachtest im Glas den Spalt? Mir ist gerade nicht ganz klar, ob ich das richtig verstehe.

Gruß, Achim

PS: Mein 45 Grad gekippter Spalt gefällt mir auch nicht so richtig - scheint aber fürs erste mal zu funktionieren.


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 13:59:41 PM 
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Hallo Achim mit Mikroskopscheibchen mein ich einfach so ein dünnes Glas welches man benutzt um seine Präperate abzudecken.
Das reflektiert ca 4% des lichtest. Ich baue das also so ein dass es um 45° geneigt ist (also gehen 4%des lichtes vom Stern erstmal ohne nutzten verloren) dann wird da ja von dem spalt reflektiert und von diesen reflektierten 94% gehen 4% erst durch ne Linse und dann auf die Kamera angeblich sollte das reichen..Bin gespannt.
Bild kann ich jetzt keins machen stelle gerade den Spalt ein (Kolli usw)
Gruß
Thomas


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 14:00:31 PM 
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Hallo Zusammen,

ich benutze ein sog. Deckglas aus der Mikroskopie. Das sind dünne Glasscheibchen von ca. 0,2 mm Dicke und 12mm Kantenlänge zum Abdecken von Präparaten auf dem Objektträger (ich vermute, dass Lothar auch so etwas nutzt). Das funktioniert als Strahlenteiler ganz gut. Die Verluste liegen aufgrund der zweimaligen Reflexion an den Oberflächen bei etwa 8%. Man bekommt ein Doppelbild, da ja Vorder- unf Rückseite reflektieren. Damit kann man aber leben. Vielleicht ist aber eine dickere Glasplatte (Objektträger) in eurem Fall besser, da dann das Doppelbild weiter auseinander liegt.

Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2007, 14:23:20 PM 
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Hallo Roland, hallo Thomas,

ok, dann hab ich das richtig verstanden. Sowas habe ich die Tage auch mal kurz probiert. (Mit Objektträgern)
Mir schien die Reflektion vom Stern "ok" Allerdings konnte ich den Spalt nicht mehr sehen. Man braucht also eine Markierung, damit man weiß, wohin man drehen muss, um den Stern in den Spalt zu bekommen.

Habe mich dann erstmal für die direkte Reflektion von Spalt entschieden. Aber interessant, dass das tatsächlich auch so praktiziert wird. Mir gefiel nicht, dass ich erstmal Licht verliere, das ich auch nicht mehr benutze!

Gruß, Achim


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